Survival Notverpflegung: ✓auch beim Camping ein verlässlicher Begleiter
Klingt Survival für dich nach Wochen alleine im Wald, von Beeren und Wildpflanzen leben? Haben ist besser als Brauchen!
Survival klingt für dich nachwochenlangem alleine im Wald sein und sich mit Beeren und Wildpflanzen irgendwie durchzuschlagen? Dass es diese Umstände nicht braucht, um trotzdem Verwendung für Survival Notverpflegung zu haben, zeigt dieser Beitrag. Er stellt die verschiedensten Vorteile der Notverpflegung heraus und zeigt auf, was passiert, wenn trotz aller Vorbereitung mal ein paar Tage ohne Nahrung überbrückt werden müssen.
Was ist Survival Notverpflegung?
Als Element der Notfallausrüstung ist Survival Notverpflegung ein Oberbegriff für unterschiedliche Arten von Notverpflegung. Bestandteile reichen von Müsliriegeln über Energydrinks, Dauerwaren, Travellunch, Einmannpackungen (EPA), spezielle Outdoor-Nahrung, Fertiggerichte bis hin zum kompletten Notvorrat. Längst nicht nur bei der Bundeswehr liegen die Einsatzbereiche. Heute reichen sie vom Camping über spezielle Survival Outdoor-Touren, bis hin zu Notsituationen aller Art.
Also ja: Es bedarf nicht erst einer Überlebenssituation, um die Vorteile von Notverpflegung nutzen zu können.
Was sind die Vorteile von Survival Notverpflegung?
Verglichen mit anderen Nahrungsmitteln bietet die Notnahrung eine Vielzahl an Vorteilen. Sie weist ein geringes Gewicht auf und ist gut in Bezug auf den Transport geeignet. Von enormem Vorteil ist auch ihre lange Haltbarkeit. Tritt beispielsweise eine nicht planbare Situation auf, wie eine Reifenpanne mit dem Camper, dann können vor Monaten bis Jahren gekaufte Produkte zum Einsatz kommen, bis der Zugang zu anderen Lebensmitteln wieder hergestellt ist.
Notnahrung stellt auch die Versorgung mit benötigten Nährstoffen wie Eiweiß und Kohlenhydraten sowie Kalorien sicher und halten so den Hunger in Schach. Eine leichte Zubereitung ist gewährleistet. Das spart Zeit für das Zubereiten und eine schnelle Versorgung ist gewährleistet. Da es so verschiedenste Angebote (wie Einmannpackungen, Studentenfutter, Hartkekse, Trinkwasser und Co.) gibt, sollte beim Kauf am besten der mögliche Einsatzbereich etwas eingegrenzt werden.
Welche Rolle spielt das Wasser?
Laut Angaben von Ärzten kann ein junger, gesunder Mensch etwa drei bis vier Tage unabhängig von einer Wasserzufuhr überleben. Mit Wasser, aber ohne eine Nahrungszufuhr ist ein Mensch laut Medizinern auch viel länger Überlebensfähig, was jedoch auch mit der Gesundheit und dem Gewicht des individuellen Menschen zusammenhängt.
Schätzungen zufolge kann ein Mensch ohne die Zufuhr von Nahrung wochenlang auskommen. Wer es genauer wissen will, der kann grob davon ausgehen, dass 60 Tage ohne Nahrung im Notfallmöglich sind. Dieses Wissen kann zur Beruhigung dienen, wenn aus welchem Grund auch immer mal die letzte Nahrung verbraucht ist und auch keine Notnahrung (mehr) vorhanden sein sollte. Trotzdem sollt ein einem solchen Fall das schnelle Auffinden von Nahrung im Fokus stehen, da ein Nahrungsverzicht über eine längere Zeit weitreichende Folgen für jede Körperzelle haben kann und der Körper seine Aktivität von Tag zu Tagherunterschraubt.
Unser Fazit
Es bedarf keiner Überlebenssituation, um die Vorteile von Notverpflegung nutzen zu können. Auch beispielsweise beim Camping und bei Outdoor-Touren ist Survival Notverpflegung eine gern genutzte Alternative zu handelsüblichen Lebensmitteln.
Zu den Vorteilen der Notverpflegung zählt, dass sie weniger Gewicht hat und gut transportierbar ist. Besonders vorteilhaft ist weiterhin die lange Haltbarkeit der Notnahrung, wodurch sie auch gekauft werden kann, lange bevor sie zum Einsatz kommt. Über sie können beispielsweise die Bedarfe an Eiweiß, Kohlenhydraten und Kalorien gedeckt werden und ihre Zubereitung ist sehr leicht, wenn es überhaupt einer Zubereitung bedarf.
Während Erste-Hilfe-Ausrüstung und die klassische Reiseapotheke inzwischen zum Standard im Camper gehört und auf Checklisten ihren festen Platz hat, darf der Survival Notverpflegung auch ein fester Platz eingeräumt werden. Ob Produkte dieser Notverpflegung bei Outdoor-Touren als Leichtgewichte mit in den Rucksack wandern oder ob im Pannenfall die Ernährung kurzfristig über diese Produkte gesichert werden muss, spielt im Grunde keine Rolle. Vorbereitung ist immer besser als im Fall der Fälle unvorbereitet vor dem Problem zu stehen.
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