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Mit dem Wohnwagen in die Sächsische Schweiz

Wir entführen euch in die Sächsische Schweiz und geben euch den Überblick für eure nächste Reise mit dem Wohnmobil.

Wer bei dem Begriff „Sächsische Schweiz“ an Berge denkt, liegt gar nicht so falsch. Trotzdem findet man in der Sächsischen Schweiz kein flächendeckendes Gebirge wie in der „richtigen“ Schweiz, sondern über 300 nahe zusammenliegende, oft schroffe Felsformationen. Das bedeutet, dass dort viele spektakuläre Aussichten und hervorragende Klettertouren auf Besucher warten, die man sonst nirgendwo finden kann. Aber für diejenigen, die es etwas ruhiger angehen lassen wollen und nicht unbedingt Bergsteigen oder gar Freeclimben möchten, gibt es im Naturpark Sächsische Schweiz auch jede Menge wunderschöne Wanderwege, die u.a. zu einer der vielen Burgen und Schlösser der Gegend führen können. Und wer in seinem Urlaub nach mehr als „nur“ Sport treiben bzw. Bewegung in der Natur sucht, der kann einen der vielen lebhaften Orte in der Sächsischen Schweiz besuchen, zum Beispiel, um dort Essen zu gehen oder Wellnessanwendungen zu genießen.

Denn neben hübschen, aber ganz „normalen“ Städtchen wie Breitenau oder Forsthaus gibt es in der Sächsischen Schweiz auch ein paar Kurorte wie Bad Gottleuba, Bad Schandau oder Göhrisch. Außerdem ist da ja auch noch die brummende Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen, Dresden, die man entweder als Ausgangspunkt für Fahrten in die Sächsische Schweiz nutzen kann, die aber auch für Liebhaber des Landurlaubs einen Ausflug wert ist. Und gut erreichbar ist die Sächsische Schweiz auch noch, denn auch wenn sie im äußersten Osten Deutschlands liegt, liegt sie in Hinsicht auf die Nord-Süd-Ausdehnung unseres Landes ziemlich genau in der Mitte zwischen der Ostsee und den bayerischen Bergen. Und auch vom Westen Deutschlands, wie etwa von Köln oder Düsseldorf aus, ist man über die A4 schnell in der Sächsischen Schweiz.

Im Prinzip ist das Wetter in der Sächsischen Schweiz ähnlich wie im Rest von Deutschland. Allerdings ist es aufgrund der sehr östlichen Lage der Region ein wenig kontinentaler geprägt als in anderen Gegenden. Das heißt, die Sommer in der Sächsischen Schweiz sind etwas wärmer und trockener als in vergleichbaren Höhenlagen, wie beispielsweise Nordrhein-Westfalen oder Niedersachsen. Und bis vor kurzem waren die Winter hier auch kälter als am Rhein, was sich jetzt aber im Zuge des Klimawandels immer mehr ausgleicht. Aber der sogenannte „Böhmische Wind“, ein kalter, trockener Fallwind, der bei Hochdruckwetterlagen aus dem Osten in die östlichen Landesteile Deutschlands ziehen kann, ist in der Sächsischen Schweiz noch gut zu spüren.

Die beste Reisezeit für alle, die gern draußen sind, dürfte in der Sächsischen Schweiz von Mai bis September sein - und wenn man es nicht besonders warm mag, wohl eher in den Randzeiten der Saison. Aber aufgepasst: Der Juni ist in der Sächsischen Schweiz nicht nur eine angenehm warme, sondern auch die regenreichste Zeit des Jahres. Die Region hat mit ihrem recht kontinentalen Klima aber auch für Wintersportler einiges zu bieten. Denn hier gibt es insgesamt 10 Pistenkilometer und 16 Skilifte.

Sächsische Spezialitäten

Nicht nur diejenigen, die in der Vorweihnachtszeit nach Sachsen kommen, kennen den berühmten Dresdener Christstollen und die Lebkuchen aus Pulsnitz. Aber auch sonst gibt es hier – im deutschen Bundesland, das die meisten süßen Spezialitäten vorzuweisen hat – leckere Süßigkeiten wie die Dresdener Eierschecke, einen ebenfalls sehr bekannten und beliebten Kuchen. Wer es eher pikant mag, sollte sich beim Vespern vielleicht einfach mal ein paar „Fettbemmen“, also die für die Region Dresden typischen, deftig belegten Butterbrote oder einen Dresdener Sauerbraten mit Rotkohl gönnen.

Die schönsten Campingplätze in der Sächsischen Schweiz

Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, der Sächsischen Schweiz einen Besuch abzustatten, haben wir ein paar Campingplätze in dieser schönen Gegend für euch zusammengestellt, die einen guten Standard bieten. Denn obwohl die Sächsische Schweiz schon lange Naturfreunde aller Art – darunter natürlich auch Camper – anzieht, hinkt die Qualität einiger hiesiger Plätze dem heutigen Standard noch ein wenig hinterher.

1. Die Entenfarm Hohnstein

Dieser tatsächlich aus einem Entenzuchtbetrieb hervorgegangen Campingplatz liegt etwas außerhalb des Ortes Hohnstein auf einem 33.000 qm großen Wiesengelände. So bietet er neben 5 Campinghütten und einem Zeltplatz viele (nicht parzellierte) Stellplätze für Campingmobile. Davon haben 24 Stromanschluss, 36 aber keinen solchen und 12 sind eher für Camper mit autarker Stromversorgung geeignet. Es gibt auch eine Rezeption, in der man bei Bedarf seine technischen Geräte aufladen kann, ein Kiosk, in dem man die nötigsten Lebensmittel und Getränke bekommt, Waschmaschinen und Trockner sowie ein modernes Sanitärgebäude.

Das Beste an der Entenfarm dürfte aber ihre Lage sein. Denn hier wohnt man zwar naturnah, ruhig und direkt am Kerngebiet des Naturparks Sächsische Schweiz, man hat aber trotzdem nur ein paar Minuten zu Fuß, um ins Zentrum von Hohnstein zu gehen. Dort kann man seine Vorräte aufstocken und natürlich auch einkehren oder im Sommer das örtliche Freibad nutzen. Bei schlechtem Wetter müssen Wasserratten allerdings ins ca. 11 km entfernte Neustadt fahren, denn dort gibt’s mit der Mariba Freizeitwelt ein Erlebnisbad mit angeschlossenem Wellness-Spa und Fitnesscenter.

Spaß am Wasser kann man aber auch bei einer Kahnfahrt auf den Oberen Schleusen in Hinterhermsdorf oder bei einer Dampferfahrt auf der Elbe haben. Und natürlich hat man auch sonst viele Möglichkeiten, sich in der Natur der Sächsischen Schweiz auszutoben, sei es beim Wandern, Klettern oder Radfahrern. Auf dem Platz gibt’s Tischtennisplatten und einen Grill- und Lagerfeuerplatz und für die Kids einen Spielplatz mit großer Spielwiese.

Daneben bietet die Entenfarm einige Ausflugsfahrten an, wie beispielsweise nach Dresden oder zu interessanten Zielen im Nachbarland Tschechien, etwa in die „Goldene Stadt“ Prag, das Kurbad Karlsbad, ins Skigebiet Spindlermühle oder zur Schneekoppe im Riesengebirge.

2.  Camping am „Thorwaldblick“

Dieser direkt im Nationalpark Sächsische Schweiz gelegene Campingplatz bietet 25 Stellplätze für Wohnmobile oder Caravans, von denen jeder einen eigenen Stromanschluss hat. Außerdem gibt es 2012 renovierte Sanitäranlagen mit Wickeltisch für die Kleinsten. Man muss sich also nicht mit weniger zufriedengeben!

Zwar bietet dieser kleine, schön im Grünen gelegene Platz keine eigene Gastronomie und auch keinen Laden für seine Kunden, dafür gibt es aber gleich nebenan im Ort Hinterhermsdorf mehrere Gaststätten, einen Dorfladen und eine Bäckerei.

Zu den möglichen Unternehmungen vor Ort gehören neben den üblichen Wanderungen, Rad- oder Klettertouren im Naturpark natürlich eine der bereits oben erwähnten Kahnfahrten auf den Oberen Schleusen, die ja direkt in Hinterhermsdorf losgehen sowie ein Spaziergang zum Weifbergturm, von dem aus man eine herrliche Aussicht hat.

3. Campingplatz Bergoase

Wie ihre Vorgänger punktet auch die „Kleine Bergoase“ vor allem durch ihre schöne, ruhige Lage. Denn sie liegt mitten im grünen Kirnitzschtal und direkt an einem Wanderweg, der in 15 Minuten direkt zu den Klettergebieten im Zentrum des Nationalparks führt.

In der Bergoase findet man großzügig bemessene Stellplätze mit Strom- und Wasseranschluss, die Möglichkeit zur Abwasserentsorgung sowie moderne Sanitärräume, in denen man auch private Abteile mieten kann.

Wie beim „Thorwaldblick“ gibt es auch in der „Kleinen Bergoase“ keine eigene Gastronomie oder Läden, man kann sich aber auch hier im Ort – in diesem Fall ist das Sebnitz - mit allem Nötigen versorgen.

4. Caravan Camping „Sächsische Schweiz“

Zu guter Letzt stellen wir euch, neben all diesen eher kleinen Familiencampingplätzen, noch einen ganz Großen vor. Der Caravan Camping ist zwar deutlich belebter als die vorgenannten kleineren Plätze, bietet dafür – wie bei größeren Plätzen üblich – aber auch deutlich mehr Annehmlichkeiten und Möglichkeiten zur Unterhaltung. Mit seinen mindestens 100 qm großen Stellplätzen ist hier genug Platz auch für große Campinggefährte. Für Strom und Trinkwasser ist ebenso gesorgt, wie für die Entsorgung von Abwasser und Abfällen. Außerdem gibt es WLAN auf dem ganzen Platz.

Des Weiteren gibt es Sanitärräume, die dreimal am Tag gereinigt werden, u. a. mit privaten Familienbädern und einem Behindertenbad sowie einen Wäscheraum mit Waschmaschinen, Trocknern und sogar Bügeleisen. Zwar muss man auch hier außerhalb des Platzes einkaufen – der Platz gehört zum Kurort Göhrisch, in dem es alles gibt, was man so braucht – aber mit dem „Falkensteinblick“ gibt es im Caravan Camping „Sächsische Schweiz“ eine Gaststätte und dazu einen täglichen Brötchenservice.

Uns das ist natürlich bei weitem nicht alles! Ebenfalls zu finden auf diesem Platz sind:

  • Eine Badelandschaft mit Kinder-Wasserrutsche und Planschbecken
  • Eine finnische Sauna, die natürlich besonders in der kälteren Jahreszeit beliebt ist
  • Kinderspiel- und Bolzplatz
  • Plätze für verschiedene Sportarten, wie Basketball, Beachvolleyball, aber auch Tischtennisplatten
  • Geführte Wanderungen
  • E-Bike-Verleih sowie ein
  • Fahrrad-Shuttleservice für Camper, die ein Stück des Elberadwegs fahren möchten und dann natürlich wieder zurück zu ihrer Homebase kommen müssen.

Zudem gibt es verschiedene Veranstaltungen/Festivitäten im Jahreslauf wie zu Ostern, Pfingsten oder Silvester, ein Sommerfest und so weiter. Plus, wie all diese Festivitäten über das ganze Jahr implizieren, ist der Platz auch das ganze Jahr geöffnet!

Mit dem Wohnwagen in die Sächsische Schweiz

Abenteuer
Camping in Schleswig-Holstein – wunderschönes Husum

Wie ihr in und um Husum, an der Schwelle zwischen Nord- und Ostsee den Urlaub eurer Träume erlebt, zeigen wir euch heute!

Hoch oben im Norden von unserem schönen Deutschland gibt es zwei Meere, die sich fast küssen: Die Nordsee und die Ostsee. Wie man an seinem Namen schon raten kann, sind sie durch den Nord-Ostsee-Kanal verbunden, der sich quer durch Schleswig-Holstein zieht. Entlang der Küsten gibt es zahlreiche Campingplätze, die vor allem im Sommer ein ideales Reiseziel sind. Egal, ob mit einem Caravan oder mit dem PKW können diese als Reiseziele genutzt werden. Hier gibt es Mobilheime, Holzhütten und Stellplätze, die Spaß für die ganze Familie bringen.

Wir wollen uns diese Region mal genauer ansehen, spezifisch Husum und die Husumer Bucht, die ganz in der Nähe des Kanals liegen. Hier gibt es viel zu erleben für Camper aller Art, besonders mit Familien!

Husum ist eine bezaubernde Gegend in Schleswig-Holstein, die sich besonders zum Campen für viele anbietet. Der Regenbogen Campingplatz ist direkt vorn am Hafen und in der Nähe des Wassers gelegen. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über die Mole. Aber auch die Schiffe, die ein- und auslaufen, können von hier aus beobachtet werden. Dazu gibt es im Stadtzentrum aber auch zwei große Wohnmobilstellplätze.

Die Innenstadt ist wunderschön, mit zahlreichen nordischen Häusern und leckeren Restaurants. Direkt auf dem Marktplatz befinden sich vielfältige Geschäfte und Boutiquen. Husum ist ein gutes Ausgangsziel für einen Urlaub an der Nordsee, zu den Nordfriesischen Inseln und entlang der Küste zu Orten, wie St. Peter Ording, dem Leuchturm Westerheversand und Nordstrand, einer kleinen Halbinsel, die durch ihre unberührte Natur bekannt ist. Etwas südlich vom Stadtzentrum befindet sich der Nordseecampingplatz zum Seehund. Dieser ist nur in den Sommermonaten geöffnet, könnte aber etwas voll werden, besonders in der Hauptsaison. Es können jedoch alternativ auch Mobilheime gemietet werden, was eine Anreise mit dem PKW deutlich sinnvoller macht.

Eine weitere Attraktion neben dem Schwimmbad und den Spielplätzen für die Kinder sind die Strandkörbe, in denen nachts geschlafen werden kann. Sie werden mit einer Zeltplane abgedeckt und an klaren und schönen Tagen bieten sie einen großartigen Ausblick auf die Sterne. Romantischer kann ein Aufenthalt hier in Husum gar nicht sein. Die Stadt selbst hat eine Menge Museen zu bieten. Besonders beliebt ist das Schifffahrtsmuseum, in dem, wie der Name schon sagt, die Geschichte der Schifffahrt wiedergegeben wird.

Wer, besonders beim Campen im Winter, mehr über die Weihnachtszeit erfahren möchte, kann das Weihnachtshaus in Husum besuchen. Dies ist ein kleines und privates Museum, in dem es um Weihnachten und das Fest der Liebe geht. Idyllisch wurde es 2008 in einem Gründerzeithaus errichtet. Architektur bietet auch das Schloss vor Husum, ein ideales Ausflugsziel für Wanderer oder Radfahrer. Wer hier seinen Urlaub im platten Land verbringt, kann zahlreiche Radtouren entlang der Dämme und Häfen unternehmen und sich das Land vom Sattel aus anschauen. Doch Vorsicht, manchmal weht eine frische Brise und der Gegenwind ist ganz schön anstrengend.

Die Nordseeküste von Schleswig-Holstein

Nicht nur rund um Husum gibt es wunderschöne Strände, sondern auch weiter im Norden bietet Schleswig-Holstein ein vollkommendes Stückchen Erde, besonders schön für Familiencamping mit Nordsee-Flair. Besonders reizvoll ist die Halbinsel um St. Peter-Ording. Der Ort ist ein Touristenhighlight schlechthin, nicht zuletzt wegen seinem breiten Sandstrand. Vor allem im Sommer ist in St. Peter-Ording manchmal ganz schön starker Trubel. Am breiten Sandstrand, der über eine Holzbrücke erreichbar ist, gibt es Spielplätze und natürlich einen besonderen Fleck, von wo aus der Sonnenuntergang angeschaut werden kann. Wir empfehlen jedem dieses magische Erlebnis.

Nur wenige Kilometer nördlich von St. Peter-Ording erhebt sich majestätisch der Leuchtturm Westerheversand gen Himmel. Er befindet sich in einem Nationalpark und kann nur zu Fuß erreicht werden, doch ab und zu gibt es Führungen hinauf zum Leuchtfeuer. Zwei baugleiche Häuser erheben sich links und rechts neben ihm. Der Turm liegt in einem riesigen Naturschutzgebiet und ist vom Schafberg umgeben. Mit seinem Leuchtfeuer lotst er noch heute die Schiffe die Küste entlang. Tagsüber seht ihr hier viele Schafe, die genüsslich ihr saftiges Gras verspeisen. Einen Kilometer müsst ihr mit dem Rad oder zu Fuß zurücklegen, bis ihr den Turm erreicht, das Wahrzeichen des Wattenmeeres.

Für etwas trübere und regnerische Tage kann die Dünen-Therme eine wahre Wohltat für Körper und Seele sein. Auch mit Kindern kann hier der Urlaub zu einem wahren Spa-Festival werden. Zahlreiche Saunen, Schwimmbecken mit Massagedüsen und natürlich ein gehobenes Restaurant für einen kleinen Snack lassen den Tag in den Dünen-Thermen zu etwas ganz Besonderem werden. Sollte jedoch die Sonne scheinen, ist ein Tag am Strand ebenfalls ein besonderes Highlight für St. Peter-Ording. Robbenfreunde und Naturschützer kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten, denn das Robbarium, eine Auffangstation für gestrandete Robben, ist für Jung und Alt einen Ausflug wert. 

Wunderschöne Nordfriesische Inseln

Man muss natürlich auch nicht auf dem Festland bleiben. Ein Inselhopping auf den Nordfriesischen Inseln kann ebenfalls einen großartigen Urlaub abgeben! Vielleicht ist in den Sommermonaten und in den Ferien hier ein wenig mehr los, doch vor allem im Frühsommer oder in den Osterferien ist in der Region noch Ruhe, also muss man sich auch nicht mit Menschenmengen herumschlagen.

Föhr ist wohl die größte der nordfriesischen Inseln und hat mit ihren weiten Sandstränden und kleinen Orten eine innere Ruhe, die sich auf die Gäste überträgt. Die Insel ist dazu auch nur mit einer Fähre erreichbar. Nicht umsonst wird die Gegend als Friesische Karibik bezeichnet, denn die langen Sandstrände und das glasklare Wasser ähneln der Karibik sehr. Die Vogelkoje im Norden von Föhr ist ein bedeutendes Vogelschutzgebiet. Zahlreiche seltene Vogelarten haben hier ihren Lebensraum. Wyk auf Föhr ist die erste Adresse beim Aufenthalt auf der Insel, denn hier kommt die Fähre an, die in Dagebüll startet, einem Ort, an dem es wunderschöne Wiesenstrände und eine kleine Strandpromenade gibt.

Eine andere beliebte Insel ist Pellworm, eine Insel, die sich anfühlt, als hätte die Welt sie vergessen. Die grüne Marschinsel hat zwar keinen Friesischen Karibikstrand wie Föhr, doch für Menschen, die Grasstrände lieben, ist die Insel ein absolutes Highlight. Endlose Felder, kleine Orte und wunderschöne Natur bietet Pellworm Gästen und ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

Fazit

Schleswig-Holstein und sein Wattenmeer sind für einen Campingurlaub ideal geeignet. Im Sommer gibt es hier wunderschöne Sandstrände und im Herbst und Winter könnt ihr die raue Seeluft genießen, die gut für die Bronchien und die Lunge ist. Einige Campingplätze sind nur über die Sommermonate geöffnet, andere wiederum nehmen auch Wintercamper auf. Es ist egal, ob ihr mit dem Auto anreist und ein Mobilheim bucht oder mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen eine Parzelle der strand- oder stadtnahen Plätze von Husum bewohnt. Ausflugsziele gibt es hier genug, sei es St. Peter-Ording mit dem Leuchtturm Westerheversand oder die Nordfriesischen Inseln, die gemächlich im Wattenmeer schlummern. Ob St. Peter-Ording mit dem Leuchtturm Westerheversand oder die faul im Wattenmeer schlummernden nordfriesischen Inseln, hier gibt es viele Ausflugsziele.

Du kannst aber auch, wie wir das häufig machen zum Beispiel im Center Park im Allgäu, dein Fahrzeug stehen lassen und ein paar Tage vom Wohnmobil ins Hotel oder in eine Ferienwohnung wechseln. An der Nordsee bietet sich unteranderem auch Flensburg an um eine Unterkunft für einen Tag zubuchen. In Flensburg gibt es viele Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen, die zum Beispiel auf Rentola.de zu finden sind. Das Portal bietet mit flexiblen Buchungsmöglichkeiten verschiedene Möglichkeiten für jeden Geschmack.

Camping in Schleswig-Holstein – wunderschönes Husum

Abenteuer
Die schönsten Reiseziele im August - Hochsommer Camping

Wo ihr im August einen großartigen Camping-Urlaub verbringen könnt, ohne zu schmelzen, zeigen wir euch hier!

Der Sommer fängt zwar schon vor dem August an, doch nie ist er intensiver als in den frühen Tagen des achten Monats. Wer schon Anfang August Urlaub in Ländern wie Italien oder Spanien gemacht hat, der kann ein Lied davon singen, wie unerträglich die Hitze manchmal werden kann. Doch muss das nicht nur ein Nachteil sein! Viele Urlaubsziele, wie Seen oder Meere, die oft zu kalt zum Baden sind, werden im August plötzlich zu großartigen Optionen! Wir zeigen euch, wo ihr im August mit eurem Wohnmobil den Urlaub eurer Träume erleben könnt!

Dracula-sichere lange Tage in Rumänien

Rumänien bietet als Reiseziel für Wohnmobilreisende viele Möglichkeiten, die insbesondere im August ihre volle Pracht entfalten. Eine der schönsten Regionen ist Siebenbürgen, welches sich im zentralen Teil des Landes befindet. Hier gibt es zahlreiche Burgen, Schlösser und Kirchen, die auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken können. Besonders sehenswert ist die mittelalterliche Stadt Sighișoara, die als Geburtsort von Vlad dem Pfähler, besser bekannt als Dracula, gilt, wobei nicht ganz sicher ist, wie viel davon der Wahrheit entspricht.

Ein weiteres beliebtes Ziel für Wohnmobilreisende in Rumänien ist das Donaudelta im Osten des Landes. Das größte Flussdelta Europas ist ein Paradies für Naturliebhaber, da hier eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zu finden ist. Insbesondere im August, wenn die Temperaturen warm und angenehm sind, ist das Donaudelta ein beliebtes Ziel für Bootstouren, Vogelbeobachtungen und Angeln.

Wer die Berge liebt, sollte im August die Karpaten besuchen. Hier gibt es zahlreiche Wander- und Kletterrouten, die zu atemberaubenden Aussichtspunkten führen. Besonders empfehlenswert ist der Nationalpark Retezat, der sich im Süden der Karpaten befindet.

Stadtcampen mit Naturkomponente bei Warschau in Polen

Das Campen in Warschau im August kann eine tolle Erfahrung sein, insbesondere für Wohnmobil-Reisende. Die Stadt bietet zahlreiche Campingplätze in und um die Stadt herum, die sich perfekt für einen längeren Aufenthalt eignen. Ein besonderes Highlight für Wohnmobil-Reisende ist die Möglichkeit, die polnische Hauptstadt und ihre Umgebung auf eigene Faust zu erkunden.

Warschau hat eine reiche Kulturgeschichte, die man bei einer Besichtigung des historischen Stadtzentrums oder des königlichen Schlosses erleben kann. Auch die nahegelegenen Naturgebiete wie der Kampinos-Nationalpark bieten eine idyllische Kulisse zum Wandern, Radfahren oder einfach nur zum Entspannen. Für diejenigen, die das Stadtleben bevorzugen, gibt es aber auch zahlreiche Museen, Galerien und Restaurants, die eine breite Palette an polnischer und internationaler Küche anbieten. Wer mit dem Camper nach Polen reist, sollte sich Warschau auf keinen Fall entgehen lassen!

Urlaub ohne Hochsommer-Meute in Albanien

In Albanien können Reisemobil-Enthusiasten auch im Hochsommer ein großartiges, aber noch etwas unbeliebtes Land ruhig erkunden, ohne sich mit den üblichen Touristen-Meuten herumschlagen zu müssen. Albanien hat viele malerische Campingplätze zu bieten, die oft in unmittelbarer Nähe zum Meer oder inmitten der herrlichen Berglandschaften liegen. Im August ist das Wetter in Albanien ideal zum Campen und bietet eine perfekte Gelegenheit, die Natur und die Landschaften zu genießen.

Eine der Hauptattraktionen in Albanien ist die wunderschöne Küste, die mit ihren kristallklaren Gewässern und malerischen Buchten zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen einlädt. Es gibt auch viele historische Stätten, die man hier besichtigen kann, darunter die Ruinen von Butrint, eine UNESCO-Weltkulturerbestätte.

Albanien ist auch bekannt für seine lebendige Kultur und Küche, mit vielen lokalen Spezialitäten, die man auf den verschiedenen Märkten und Restaurants probieren kann. Wir empfehlen immer, der lokalen Küche eine Chance zu geben!

Das Naturwunder der Geysire in Island

Eine Wohnmobil-Reise nach Island im Sommer bietet eine unvergessliche Möglichkeit, die unberührte Schönheit dieser atemberaubenden Insel zu erleben. Eine der spektakulärsten Attraktionen, die man auf einer Reise hier erkunden kann, sind die Geysire. Diese faszinierenden natürlichen Wunder spucken heiße Dampf- und Wassersäulen in die Luft und bieten ein beeindruckendes Schauspiel.

Der bekannteste Geysir auf Island ist der "Geysir" in der Haukadalur-Region, dem alle anderen Geysire ihre Namen verdanken, da er der erste Geysir war, der in Europa beschrieben wurde. Er ist also der Ur-Geysir! In der Nähe befindet sich auch der aktive Geysir "Strokkur", der alle 5-10 Minuten eine beeindruckende Fontäne ausstößt. Diese Erfahrung sollte man sich auf einer Wohnmobilreise durch Island nicht entgehen lassen.

Den deutschen Sommer an deutschen Seen erleben

Der August ist eine der beliebtesten Monate zum Campen an deutschen Seen. Man muss nicht immer aus dem Land, im August kann man auch hier überall einen großartigen Urlaub finden. Im August sind die Temperaturen in der Regel warm und angenehm, was das Campingerlebnis noch schöner macht. Die meisten Campingplätze sind zu dieser Jahreszeit auch gut besucht, was dazu beitragen kann, dass sich schnell eine Gemeinschaft unter den Campern bildet, wenn man auch vielleicht etwas um einen freien Stellplatz kämpfen muss. Außerdem gibt es in der Umgebung der meisten Seen viele Freizeitoptionen, wie zum Beispiel Wandern, Radfahren oder Wassersportarten.

Für Wohnmobilreisende gibt es zahlreiche schöne Ziele in Deutschland, die sich perfekt zum Campen eignen. Ein besonders beliebtes Ziel ist der Bodensee. Der größte See Deutschlands bietet nicht nur eine atemberaubende Landschaft, sondern auch viele Freizeitmöglichkeiten wie Segeln, Surfen oder Radfahren entlang des Ufers. Ein weiteres tolles Ziel ist der Chiemsee in Bayern. Der größte See Bayerns bietet eine malerische Landschaft mit idyllischen Inseln und zahlreichen Aktivitäten wie Wandern, Radfahren oder Paddeln, sowie andere Wassersport-Arten.

Die schönsten Reiseziele im August - Hochsommer Camping

Abenteuer
Die schönsten Reiseziele im Juli - Campen in der Hochsaison

Wir zeigen euch, wo ihr im Juli einen großartigen urlaub verbringen könnt, ganz egal, ob euch große Massen stören.

Der Sommer ist im vollen Gang und die meisten Deutschen haben Sommerferien, was bedeutet, dass man jetzt auch die Kinder mitnehmen kann! Die Hauptsaison ist voll und ganz eingetroffen und alle Ziele werden langsam mit Touristen geflutet. Für viele Ziele heißt das, dass jetzt das meiste zu erleben ist! Alle sind auf Besucher eingestellt! Für andere Ziele dagegen bedeutet das, dass man lieber bis zum Ende der Saison wartet, wenn man etwas Platz und Zeit für sich haben möchte. Wir zeigen euch, wo ihr im Juli euren besten Urlaub erleben könnt!

Ein Sommer im hohen Norden von Lettland

Lettland bietet im Juli eine Vielzahl von Campingzielen, die von malerischen Nationalparks bis hin zu idyllischen Küstenorten reichen. Eines der beliebtesten Reiseziele im Land ist hierbei der Gauja-Nationalpark, der sich durch unberührte Natur, mittelalterliche Burgen und eine weite Bandbreite von Wanderwegen auszeichnet. Hier kannst du den Tag mit einem Ausritt durch den Park beginnen und dann in einem der vielen Zeltplätze übernachten. Ein weiteres beliebtes Ziel ist die charmante Küstenstadt Jurmala, die für ihre atemberaubenden Strände, Spa-Resorts und malerischen Häuser bekannt ist. Die Region Kurzeme bietet ebenfalls viele Optionen für Camping-Enthusiasten, einschließlich Campingplätzen in der Nähe von Stränden und Flussufern. Hier könnt ihr auch die traditionelle lettische Küche probieren, wie zum Beispiel Kartoffel-Pastetchen und geräucherten Fisch. Egal, welches Ziel du wählst, Lettland im Juli ist ein wunderschönes Land mit reichhaltiger Kultur und landschaftlicher Schönheit, das es zu entdecken gilt.

Ein Urlaub in Frieden bei Ouddorp in der Niederlande

Eine Reise mit dem Wohnmobil nach Ouddorp in den Niederlanden ist besonders im Juli eine ausgezeichnete Wahl für alle, die das Meer und die Natur lieben. Die Niederlanden, oder Holland im Volksmund, sind schon an sich eines der schönsten Ziele für die heißen Monate. Mit einer Mischung aus kühlender Seeluft, aber immer noch angenehmen Temperaturen, ist das Land ideal für die wärmsten Sommertage. Aber wir wollen heute besonders einen ruhigen Ferienort wie Ouddorp in den Fokus stellen. Ouddorp ist ein kleines Küstendorf mit einem der schönsten Strände der Niederlande, der sich entlang der Nordsee erstreckt. Mit einem Wohnmobil kannst du das Dorf und seine Umgebung auf eigene Faust erkunden und die wunderschöne Landschaft genießen. Die Region ist bekannt für ihre Dünenlandschaften und die Möglichkeit, Fahrradtouren entlang der Küste zu unternehmen. Im Juli sind die Temperaturen in der Regel angenehm warm und die Tage sind lang, sodass du genügend Zeit hast, um die Region zu erkunden und die herrliche Aussicht zu genießen.

Zwischen Kultur und Natur in Litauen

Litauen ist ein wunderbares Ziel für einen Urlaub mit dem Wohnmobil im Juli. Es gibt zahlreiche Campingplätze im ganzen Land, die sich perfekt für eine Wohnmobilreise eignen. Eine der besten Routen ist die sogenannte "Bernsteinstraße", die entlang der Ostseeküste von Klaipeda bis zur Kurischen Nehrung führt. Die Kurische Nehrung ist eine der bekanntesten Attraktionen Litauens und bietet atemberaubende Landschaften, einschließlich spektakulärer Sanddünen und malerischer Fischerdörfer. Hier kannst du den ganzen Tag am Strand verbringen, schwimmen oder surfen und am Abend ein leckeres Abendessen in einem der vielen Restaurants genießen. In Klaipeda gibt es dazu auch noch viele historische Sehenswürdigkeiten und eine pulsierende Altstadt, die es zu erkunden gilt. Ein weiteres beliebtes Ziel ist der Aukstaitija-Nationalpark, das sich im Osten Litauens befindet und zahlreiche Seen und Wälder umfasst. Hier können Touristen den ganzen Tag wandern, Kanufahren oder einfach nur die wunderschöne Landschaft genießen. Litauen im Juli ist ein großartiges Reiseziel für Wohnmobil-Enthusiasten, die gerne die Natur erkunden und die Kultur und Geschichte des Landes erleben möchten.

Hitze und Historie bei Bilbao im Norden von Spanien

Bilbao ist eine der bekanntesten Städte im Norden Spaniens und bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für Camping-Enthusiasten. In der Stadt gibt es zahlreiche Campingplätze, die einen einfachen Zugang zu allen Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten bieten. Und da die Stadt auch für ihre zahlreichen Museen bekannt ist, kommen hier auch Geschichtsenthusiasten auf ihre Kosten! Eines der bekanntesten Museen in Bilbao ist das Guggenheim-Museum, das für seine moderne Architektur und beeindruckenden Kunstwerke bekannt ist. Hier kann man den ganzen Tag verbringen und die Ausstellungen und Installationen von Künstlern wie Jeff Koons und Anish Kapoor bewundern. Wenn du die Natur lieber magst, kannst du auch in den Bergen von Bilbao wandern gehen und die beeindruckende Landschaft und die Aussicht genießen. Es gibt auch viele malerische Strände in der Umgebung von Bilbao, die zum Schwimmen, Sonnenbaden und Surfen einladen. In der Stadt selbst gibt es eine lebhafte Altstadt, die mit ihren engen Gassen, Bars und Restaurants perfekt zum Bummeln und Genießen der lokalen Küche geeignet ist. Insgesamt ist Bilbao ein großartiger Ort für einen Campingurlaub, der Kultur, Geschichte und Natur gleichermaßen vereint.

Urlaub an den heimischen Seen auf der Mecklenburgische Seenplatte

Die Mecklenburgische Seenplatte ist ein wahres Paradies für Camping-Enthusiasten und bietet im Juli eine Fülle von Aktivitäten an einem der schönsten Seen in Deutschland. Die Region ist bekannt für ihre unberührte Natur, ihre kristallklaren Seen und ihre malerischen Dörfer. Es gibt zahlreiche Campingplätze in der Umgebung, die alles bieten, was man für einen erholsamen und abenteuerlichen Urlaub braucht. Eines der beliebtesten Aktivitäten in der Region ist das Angeln, da es viele Arten von Fischen in den Seen gibt. Besonders Angelfans kommen also auf ihre Kosten, aber auch andere Wassersportler haben viel zu tun! Egal, ob Kanufahren, Segeln oder Schwimmen, man muss nicht ans Meer, um auf dem Wasser Spaß zu haben. In der Nähe gibt es auch viele Wander- und Radwege, die durch Wälder und entlang der Seen führen. Zum Abschluss ist auch die Stadt Waren an der Müritz ein beliebtes Ziel für Touristen, die gerne einkaufen, essen und die Kultur der Region erleben möchten. Die Mecklenburgische Seenplatte im Juli bietet viele Möglichkeiten, um die lokale Küche zu genießen, wie zum Beispiel frischen Fisch aus den Seen oder traditionelle Gerichte wie Mecklenburger Rippenbraten. Hier ist ganz egal, ob du nur ruhige Entspannung oder einen richtigen Abenteuerurlaub suchst!

Die schönsten Reiseziele im Juli - Campen in der Hochsaison

Abenteuer
Camping in Australien - Das musst du gesehen haben

Wir geben dir Tipps für deine Camperreise nach Australien und was für Orte sich für Camping hier am besten anbieten!

Wenn du ein Fan von Camping und Abenteuern in der Natur bist, dann ist Australien definitiv das perfekte Reiseziel für dich. Das Land Down Under hat so viele atemberaubende Sehenswürdigkeiten zu bieten, die man am besten auf einem Campingausflug erkunden kann. Von den endlosen Stränden bis hin zu den majestätischen Bergen, hier gibt es für jeden etwas zu entdecken. In diesem Artikel stellen wir dir die besten Sehenswürdigkeiten in Australien vor, die du unbedingt auf deiner nächsten Campingreise besuchen solltest.

Du liebst es, das Abenteuer draußen zu erleben und möchtest die besten Sehenswürdigkeiten in Australien erkunden? Dann ist ein Campingausflug genau das Richtige für dich. Mit so vielen atemberaubenden Landschaften und wilden Tieren, die du nirgendwo anders auf der Welt sehen kannst, wäre es eine Schande, sich das entgehen zu lassen.

Die Küste des Great Ocean Road ist eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten in Australien für Campingausflüge. Die Küstenstraße ist voller versteckter Strände, Klippen und Schönheiten, die  mit dem Fahrrad erkundet werden können. Sie verbindet auch die 12 Apostel-Felsen, bekannt als eines der schönsten Naturschauspiele des Landes. Mache Halt an den Fischerdörfern entlang deiner Route und genieße frische Meeresfrüchte direkt am Strand.

Das Outback bietet unzählige Outdoor-Abenteuer und eine fantastische Tierwelt zum Beobachten. Egal ob du den Uluru (Ayers Rock) bestaunst oder in den billabongs angelst - das Outback wird dich begeistern! Verbringe die Nacht unter dem Sternenhimmel im Busch und lausche dem Gesang der Kookaburras in den Bäumen. Es ist einfach ein unvergessliches Erlebnis!

Ein weiteres beliebtes Ziel für Campingausflüge in Australien ist Fraser Island - die größte Sandinsel der Welt. Hier kann man die berühmten Dingos beobachten, an traumhaften Stränden Sonne tanken oder im Lake McKenzie baden.

Wenn du deine Campingausflüge in Australien lieber im Nordosten verbringen möchtest, bietet sich Cairns an! Hier findest du alles, von exotischen Fischarten bis hin zu tropischen Palmenwäldern und Wasserfällen – perfekt für Wanderungen und Bootsfahrten! Entdecke hier auch das Great Barrier Reef, eines der beeindruckendsten Unterwasserparadiese der Welt!

Mit so viel Abenteuer und spektakulärer Natur vor deinem Zelt brauchst du nicht weit zu reisen, um deine nächste Campingexpedition zu planen.

Wer mehr über Australien, und das, was das Land zu bieten hat, wissen möchte, der kann sich auf https://www.australien.co.at weitere Informationen einholen.

Warum sich ein Campingausflug nach Australien lohnt

Wenn Du auf der Suche nach einem einzigartigen und unvergesslichen Abenteuer bist, dann sind Campingausflüge in Australien genau das Richtige für Dich! Mit seiner spektakulären Natur, seinen atemberaubenden Stränden, den unglaublichen Tier- und Vogelbeständen sowie vielen weiteren Sehenswürdigkeiten ist Australien eine wahre Wundertüte. Doch was sind die besten Sehenswürdigkeiten für Campingausflüge?

Das Land bietet unzählige beeindruckende Küstenlandschaften und Inseln, die mit ihren weißen Sandstränden und den bunten Korallenriffen für einzigartige Erlebnisse sorgen. Besonders bekannt sind hierbei Fraser Island, Whitsunday Islands oder Rottnest Island. An all diesen Inseln lohnt es sich, einen Campingausflug innezuhalten, um dort die traumhaften Landschaften zu erkunden. Wer gerne im Wasser schwimmt, kann auch am Great Barrier Reef oder an den Ningaloo Reefs tauchen und die farbenfrohen Fische bewundern.

Doch auch abseits der Küste hat Australien vieles zu bieten. Das Australian Outback ist ideal geeignet für Abenteuerlustige, die die Wildnis des Landes erkunden möchten. Hier kann man unter anderem den Uluru Nationalpark besuchen und mehr über die Kultur der Aborigines erfahren.

Wer gerne wandert, sollte unbedingt auf dem Larapinta Trail vorbeischauen – der perfekte Ort um in der Natur zu entspannen und das Leben wilder Tiere zu beobachten. Auch die Blue Mountains sind ein lohnenswerter Ausflugsort für alle Outdoor-Liebhaber – hier lassen sich herrliche Wanderungen entlang spektakulärer Klippenfelsen machen.

Australien ist ein Paradies für alle Camper – wenn Du also einmal etwas ganz Besonderes erleben willst, dann verbringe Deinen nächsten Urlaub in Land Down Under!

Wie man die besten Campingplätze findet

Wenn du auf der Suche nach den besten Sehenswürdigkeiten in Australien für Campingausflüge bist, solltest du dir die Zeit nehmen und recherchieren, um den perfekten Platz zu finden. Glücklicherweise gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um einen Campingplatz zu finden - ganz gleich, ob du ein Anfänger oder ein erfahrener Camper bist.

Um die besten Plätze zum Campen in Australien zu finden, empfehlen wir dir, dich im Internet schlau zu machen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Region zu erkunden. Es ist auch hilfreich, sich mit anderen Campern und Reisenden über deren Erfahrungen auszutauschen. Dies kann dir helfen, die richtige Wahl für deine nächste Campingreise zu treffen.

Eine weitere Möglichkeit, um herauszufinden, wo die beste Sehenswürdigkeit in Australien für Campingausflüge liegt, ist es, regionale Reiseführer oder Blogs über das jeweilige Gebiet zu lesen. Es gibt viele Orte in Australien, die ein unvergessliches Erlebnis für Camper bieten. So kannst du leicht herausfinden, was dein nächstes Ziel sein könnte.

Auch solltest du nicht vergessen, bei lokalen Verwaltungsbehörden und touristischen Einrichtungen nachzufragen. Sobald du einen Ort gefunden hast, der dir gut gefällt, stell sicher, dass du dich an die Regeln des jeweiligen Parks hältst und alle erforderlichen Genehmigungen beantragst oder erwirbst.

Wenn du deine Entscheidung getroffen hast, kannst du loslegen! Ausgestattet mit dem richtigen Ausrüstungsgegenstand und dem richtigen Wissensstand kann deine Campingreise in Australien unvergesslich werden!

Fazit

Australien ist ein wunderbares Ziel für Campingausflüge. Es gibt viele verschiedene Arten von Sehenswürdigkeiten, die du während deines Aufenthalts besuchen kannst. Von den wilden Küstenlinien an der Great Ocean Road bis hin zu den spektakulären Nationalparks in der Wüste gibt es viel zu entdecken. Mit dem richtigen Plan und guter Vorbereitung kannst du deinen Campingtrip durch Australien genießen und unvergessliche Erinnerungen schaffen. Vergiss nicht, die Regeln und Gesetze des Landes zu beachten und sicherzustellen, dass du alles Nötige dabei hast, um dich bei deinem Campingausflug in Australien sicher und bequem zu fühlen!

Camping in Australien - Das musst du gesehen haben

Abenteuer
Die schönsten Reiseziele im Juni - Campen im Frühsommer

Wohin solltet ihr diesen Juni reisen? Wir zeigen euch einige der schönsten Ziele mit dem Wohnmobil für den Frühsommer!

Der Juni kommt und mit ihm der beste Freund und der größte Feind des Campers: Die gefürchtete Hauptsaison. Von jetzt an verreisen alle, während einige deutsche Urlauber auf die Sommerferien warten, damit ihre Kinder mit ihnen in den Urlaub können. Doch das ist auch eine Gelegenheit! Denn von jetzt an haben wir echtes Sommerwetter, ganz ohne den Nachteil von komplett ausgebuchten Campingplätzen, überteuerten Unterbringungen und gefluteten Städten, die wir besuchen wollen. Also brecht mit uns auf eine Reise im Juni auf und seht, was der frühe Sommer bieten kann!

Entlang der Adriaküste in Montenegro

Eine Reise mit dem Wohnmobil durch Montenegro bietet eine Fülle von Erlebnissen und Abenteuern in einer der schönsten Landschaften Europas, besonders im Juni! Die Strände an der Adriaküste, die zu dieser Jahreszeit noch ruhig und friedlich sind, laden zum Entspannen und Schwimmen ein. Entlang der Küste gibt es viele historische Städte und malerische Dörfer zu erkunden, wie zum Beispiel Kotor, Budva und Herceg Novi, wo man die lokale Kultur und Geschichte entdecken kann. Im Landesinneren kann man atemberaubende Naturwunder wie den Durmitor Nationalpark besuchen, der zahlreiche Wander- und Klettermöglichkeiten bietet und mit spektakulären Ausblicken auf die Berge und Seen der Region glänzen kann. Auch der Skadar-See-Nationalpark bietet ein einzigartiges Erlebnis mit seiner reichen Tierwelt und seinen Möglichkeiten, mit dem Boot entlang der malerischen Flüsse und Wasserfälle zu fahren. Auf einer Reise mit dem Wohnmobil durch Montenegro gibt es im Juni viele Möglichkeiten, die natürliche Schönheit und Kultur dieser faszinierenden Region zu erleben und zu genießen.

Mehr von der Adria erleben in Kroatien

Ein Campingurlaub im Juni an der Adriaküste in Kroatien bietet eine Fülle von Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten, bei denen keiner zu kurz kommt. Die kroatische Küste ist bekannt für ihre kristallklaren Gewässer und atemberaubenden Strände, an denen man sonnenbaden, schwimmen und Wassersport betreiben kann. Die Stadt Dubrovnik mit ihrer mittelalterlichen Architektur und Stadtmauern ist ein Muss für Kulturinteressierte. Ein weiteres Highlight ist der Nationalpark Krka, in dem man beeindruckende Wasserfälle und Naturlandschaften entdecken kann. In der Umgebung von Pula findet man die antiken römischen Ruinen von Pula Arena und die prähistorischen Felsgravuren von Zlatni Rat, die Geschichte- und Archäologieenthusiasten begeistern werden. Dazu kommt die kroatische Küche, die eine reiche Auswahl an mediterranen Gerichten und regionalen Spezialitäten wie gegrilltem Fisch, Olivenöl, Wein und Trüffeln beinhaltet und schon von sich aus einen Besuch wert ist! Ein Campingurlaub an der kroatischen Adria ist eine perfekte Möglichkeit, die warmen Temperaturen des Frühsommers und die herrliche Landschaft der Region zu genießen.

Frühurlaub in Frankreich in der Provence

Im Juni bietet das Campen in der Provence eine wunderbare Möglichkeit, die Schönheit von Südfrankreich zu erleben. Die milden Temperaturen und die üppige Vegetation machen es zu einer idealen Zeit für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Klettern. Besonders lohnend ist hier auch ein Besuch in den Lavendelfeldern, die im Juni in voller Blüte stehen und eine spektakuläre Kulisse bieten. Auch die zahlreichen malerischen Dörfer und Städte der Provence sind einen Besuch wert, darunter Avignon, Arles und Aix-en-Provence, wo man lokale Märkte, Restaurants und Weingüter besuchen und die Kultur und Geschichte der Region entdecken kann. Hier gibt es viele Möglichkeiten, die Natur und Kultur dieser bezaubernden Region zu erleben und zu genießen an einem der schönsten Orte in Frankreich für Camper.

24 Stunden Sonnenlicht erleben in Norwegen

Camperreisen mit dem Wohnmobil nach Norwegen sind eine beliebte Art, um dieses wunderschöne Land zu erkunden, was besonders im Juni einzigartige Erlebnisse bieten kann. Das norwegische Klima ist auch im frühen Sommer schon mild und angenehm, was es zu einer idealen Zeit macht, um die spektakuläre Landschaft zu genießen. Besonders faszinierend ist die Mitternachtssonne, die in Norwegen während dieser Jahreszeit zu sehen ist. In den nördlichen Regionen geht die Sonne während dieser Zeit nämlich überhaupt nicht unter, was bedeutet, dass man die ganze Nacht über helles Tageslicht hat. Dieses Erlebnis ist absolut einzigartig und du solltest es auf keinen Fall verpassen, wenn du nach Norwegen reisen willst. Egal ob du durch die beeindruckenden Fjorde fahren oder die wunderschöne Natur erkunden - Camperreisen durch Norwegen bieten besonders im Juni eine einzigartige Erfahrung, die du nie vergessen wirst.

Ein seltenes Sommergefühl in Cornwall in England

Die atemberaubende Küste und Landschaft dieser Region im Südwesten Englands kannst du das ganze Jahr erleben, doch nicht zu jeder Jahreszeit ist das Wetter so angenehm. Es gibt viele Campingplätze in der Nähe von Stränden und Sehenswürdigkeiten, die gut ausgestattet sind, um einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Zu den Hauptattraktionen in Cornwall gehören die beeindruckenden Klippen von Land's End, der malerische Hafen von St. Ives, das faszinierende Eden Project und die alten Ruinen von Tintagel Castle, die eng mit der Legende von König Arthur verbunden sind. Es gibt auch zahlreiche charmante Küstenorte in Südengland, wie Padstow und Falmouth, die sich perfekt zum Entspannen und Genießen der lokalen Küche eignen. Mit seinen malerischen Stränden, atemberaubenden Landschaften und einem reichen kulturellen Erbe, das Mythen sowie Minenarbeit beinhaltet, ist Cornwall eine großartige Wahl für einen Campingurlaub im Juni.

Ausspannen und Seele baumeln lassen in Sankt Peter-Ording

Mit dem Wohnmobil zum Familienurlaub an der Nordsee, genaueres Ziel ist Sankt Peter-Ording. St. Peter Ording gehört vermutlich zu den bekanntesten und beliebtesten Urlaubszielen an der deutschen Nordseeküste. Im Frühsommer kannst du das entspannte Lebensgefühl an der Nordsee erleben, das Wetter ist in der Regel mild und sonnig, aber nicht zu heiß, was ideal für Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren, Wandern und Strandspaziergänge ist. Ebenfalls bist du im Juni auch noch kurz vor der großen Hauptsaison in der der Ferienort dann auch häufig viel zu voll und überlaufen ist. Die lange Sandbank von Sankt Peter-Ording ist einer der breitesten Strände Europas und bietet kilometerlange Sand- und Kiesflächen, an denen man entspannen, schwimmen und kitesurfen kann.

Neben dem Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, der zu den UNESCO-Welterbestätten gehört und eine reiche Tierwelt hat, die man bei einer Wattwanderung, bei einer Bootstour oder sogar zu Fuß zum Beispiel im Katingerwatt entdecken kann, gibt es auch viele weitere Ausflugsziele an der Nordsee.

Die malerischen Dörfer und Städte wie Husum und Friedrichstadt bieten sehr liebenswerte Restaurants, Cafés und Geschäfte, die regionale Produkte in ihrem Repertoir anbieten. Camper sind hier im Vorteil: Das Wohnmobil ermöglicht es, diese Schönheiten und Sehenswürdigkeiten im für die Region angemessenen ruhigen Tempo zu erkunden und die Freiheit zu genießen, überall zu übernachten, wo man möchte. Ein Urlaub mit dem Wohnmobil in Sankt Peter-Ording ist eine perfekte Wahl für alle, die die Schönheit und Ruhe der Nordseeküste im Juni genießen möchten.

Die schönsten Reiseziele im Juni - Campen im Frühsommer

Abenteuer
Die schönsten Reiseziele im Mai - Campen in den Pfingstferien

Wir zeigen euch, wie ihr die Pfingstferien am besten nutzt und welche Ziele die schönsten fürs Campen im Mai sind!

Die Maikäfer kommen, der Frühling bewegt sich langsam auf den Sommer zu und die Pfingstferien locken Familien aus dem ganzen Land in den frühen Urlaub: Der Mai ist ein wichtiger Monat für alle, die gerne Campen gehen wollen! Viele Sonderangebote, Sommercamps und ähnliche Aktivitäten wählen die Pfingstferien als Termin, da die Ferien nur in wenigen Ländern existieren, was freie Plätze außerhalb der Hauptsaison bedeutet, aber auch weil sie schon früh im Jahr mit großartigen Temperaturen glänzen!

Bratislava - Alte Burgen und frische Natur in der Slowakei

Wenn man im Mai nach Bratislava zum Campen fährt, hat man genau die richtige Jahreszeit für die schönsten Locations der Stadt erwischt. Eine der Top-Attraktionen ist hier der Besuch der Burg Bratislava, die auf einem Hügel über der Stadt thront. Dort kann man nicht nur die Geschichte der Burg und ihrer Bewohner kennenlernen, wenn man ein Fan mittelalterlicher Bauten ist, sondern auch einen beeindruckenden Blick auf die Stadt genießen. Außerdem kann man im Mai das schöne Wetter nutzen, um eine Fahrradtour entlang der Donau zu unternehmen oder eine Bootsfahrt auf dem Fluss zu genießen. Ein weiteres Highlight ist der Besuch des Botanischen Gartens, wo man eine Vielzahl von exotischen Pflanzen bewundern kann. Natürlich darf auch das traditionelle Essen der Slowakei wie der Liptauer Käse nicht fehlen. Im Mai in Bratislava zu campen ist alles in allem einfach eine wunderbare Gelegenheit, die Schönheit der Stadt und ihrer Umgebung zu erleben und dabei eine Menge Spaß zu haben.

Cinque Terre - Natur und Architektur genießen in Italien

Ein Urlaub mit dem Reisemobil in Cinque Terre ist ein wunderbares Erlebnis, da die Region zu dieser Zeit wunderschön und weniger überfüllt ist als in den Sommermonaten. Cinque Terre, was übersetzt "Fünf Länder" bedeutet, besteht aus fünf malerischen Dörfern entlang der Küste von Italien, die aufgrund ihrer einzigartigen Architektur und ihres Charmes zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Hier kann man die engen Gassen der Dörfer erkunden, in den lokalen Restaurants authentische italienische Küche genießen und die Aussicht auf das Meer genießen. Besonders lohnenswert ist auch die Erkundung der Wege, die die Dörfer miteinander verbinden, wie zum Beispiel der berühmte "Via dell'Amore", der "Liebesweg", der atemberaubende Ausblicke auf die See bietet. Wer sich für Kultur und Geschichte interessiert, kann auch das nahegelegene Portovenere besuchen, eine historische Stadt mit einer beeindruckenden Festung und einem bezaubernden Hafen. Ein weiteres Highlight ist der Besuch der Stadt La Spezia, die eine Fülle von Museen und historischen Gebäuden bietet, wenn einem der Sinn weniger nach Sommerurlaub und mehr nach geschichtlicher Erkundung steht!

Die Normandie - Vom Mittelalter zum Zweiten Weltkrieg in Frankreich

Im Mai bietet die Normandie als Reiseziel für Wohnmobil-Enthusiasten eine Fülle von Aktivitäten und Erlebnissen in einer der schönsten Regionen Frankreichs. Natürlich ist hier das Hauptziel der Normandie für viele der Fokus: Die malerische Küste, die gesäumt ist von charmanten Städten und Dörfern, wie beispielsweise Honfleur oder Dieppe. Hier kann man den wunderschönen Strand genießen, in einem der vielen Restaurants entlang der Promenade speisen oder auch das maritime Erbe der Region im Fischereimuseum erkunden. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch des berühmten Mont Saint Michel, einer Burg, die wohl jeder schon einmal auf einem Foto gesehen hat, auf einer Felseninsel im Meer. Nicht nur ist die Festung bildschön von Außen zu betrachten, man kann sie auch über eine Brücke betreten! Hier kann man die beeindruckende Architektur und den Blick auf das Meer und die Küste genießen. Wer sich für eher aktuellere Geschichte interessiert, kann auch die Landungsstrände besuchen, wo während des Zweiten Weltkriegs am D-Day die vereinten Truppen der Alliierten angesetzt haben. Hier kann man eine Vielzahl von Museen und Gedenkstätten besuchen, die an die entscheidende Schlacht erinnern. Die Normandie bietet selbst im Frühjahr als Wohnmobil-Reiseziel eine breite Palette von Aktivitäten, die alle Interessen und Vorlieben ansprechen sollten.

Die Krimmler Wasserfälle - Atemberaubende Natur in Österreich

Wir alle sollten mehr Zeit in Österreich verbringen. Unser Nachbarland hat so viel zu bieten, wenn man sich darauf einlassen will. Ein Ausflug zu den Krimmler Wasserfällen ist auch im Mai ein unvergessliches Erlebnis für jeden Camper, besonders da Österreich sich die Pfingstferien mit uns teilt und daher mit Besuchern gerechnet wird. Die Krimmler Wasserfälle sind mit einer Höhe von 380 Metern die höchsten Wasserfälle Europas und bieten eine atemberaubende Naturkulisse für jeden Wandersmann. Im Mai sind die Wasserfälle besonders beeindruckend, da durch den Schmelz der Schneeschmelze und Regenfälle das Wasser in unzähligen Kaskaden herabstürzt. Es gibt verschiedene Aussichtspunkte entlang des Weges, die einen spektakulären Blick auf die Wasserfälle bieten. Eine Wanderung zum Gipfel des Wasserfalls ist ein weiteres Highlight und bietet einen noch besseren Blick auf die atemberaubende Landschaft. Und dazu bietet die Region sich auch für viele andere Aktivitäten an, darunter Bergwandern, Mountainbiking oder Rafting. Wer sich für Kultur interessiert, kann auch das nahe gelegene Schloss Fischhorn besuchen oder die Stadt Zell am See erkunden.

Usedom - Früher Sommerlicher Ostseestrand

Camping auf Usedom im Mai ist großartig für Wohnmobil-Liebhaber, da die Insel zu dieser Zeit ihre volle Schönheit entfaltet. Ein Highlight ist sicherlich der Besuch des Seebads Ahlbeck, dessen prächtige Bäderarchitektur und die Seebrücke einen besonderen Charme ausstrahlen. Hier kann man die Strandpromenade entlang spazieren oder wandern oder auch im Meer baden, das zu dieser Jahreszeit vielleicht noch kühler ist, aber an guten Tagen trotzdem alle Sorgen fortwaschen kann. Auch ein Besuch der Ostseetherme lohnt sich, wo man sich bei schlechtem Wetter entspannen und in den Saunen schwitzen kann. Ein weiteres Ziel ist das Stettiner Haff, ein malerisches Binnengewässer an der Grenze zu Polen. Hier kann man sich mit dem Kanu oder dem Fahrrad auf Entdeckungsreise begeben und die wunderschöne Landschaft genießen. Wer gerne wandert, kann übrigens auch den Naturpark Usedom erkunden und die Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt entdecken, die auf dieser vergleichsweise kleinen Insel zu erleben ist. In der Stadt Usedom selbst kann man das Heimatmuseum und das Schloss besuchen, um mehr über die Geschichte und Kultur der Region zu erfahren. Auch im Mai bietet Usedom als Wohnmobil-Reiseziel eine breite Palette von Aktivitäten, die Natur, Kultur und Entspannung vereinen.

Die schönsten Reiseziele im Mai - Campen in den Pfingstferien

Abenteuer
Alpines Camping am Reschensee

Wir führen euch heute an den Reschensee, auf eine Campingreise in den Alpen zwischen Italien, der Schweiz und Österreich.

Italien ist ein beliebtes Urlaubsland, das viel zu bieten hat, auch wenn vielleicht keine andere Region in Italien genauso wie Südtirol im Norden aussieht. Mit seiner Mischung aus italienischen, schweizerischen und sogar österreichischen Einflüssen und den majestätischen Alpen, die hoch gen Himmel ragen und deren Gipfel oft das ganze Jahr schneebedeckt sind, gibt Südtirol im Winter wie im Sommer nicht grundlos ein großartiges Urlaubsziel ab. Auch die Bergseen, viele Meter tief, mit glasklarem Wasser gefüllt, bieten eine ideale Kulisse für einen ausgewogenen Campingurlaub.

Campingplätze gibt es in Italien sehr viele, doch einige der schönsten befinden sich rund um den Reschensee und den Reschenpass im Norden des Landes. Dieser befindet sich im Dreiländereck Schweiz, Österreich und Italien. Einige bekannte Städte liegen hier in der Nähe, wie Bozen mit all seinem Charme und der Altstadt und Innsbruck in Österreich mit zahlreichen alten Gebäuden und dem sagenhaften Goldenen Dacherl. Beide Städte sind binnen einer Stunde erreichbar und für einen Ausflug zu empfehlen. Der Reschensee liegt in einem Dreieck von Alpentälern und wunderschönen Landschaften. Davos in der Schweiz ist ebenfalls nur einen Katzensprung davon entfernt.

Nicht viele Seen haben einen Kirchturm zu bieten, der aus ihrer Mitte aufragt. Doch hier am Reschensee kannst du genau das finden! Der See wurde nämlich nach dem Zweiten Weltkrieg künstlich gestaut, wobei 150 Familien ihre Höfe und damit die Existenz verloren. Während der See hierdurch ein Zeitzeuge der düsteren Politik der Zeit wurde, steht heute der Kirchturm und der Rest der versunkenen Gebäude unter Denkmalschutz und jährlich kommen viele Urlauber und Campingfreunde hierher, um am See ihre schönsten Tage des Jahres zu verbringen.

Es gibt auch noch viel mehr zu sehen als nur den Kirchturm, der jedoch das Wahrzeichen der an Österreich grenzenden Region ist.  Rund um den Reschenpass gibt es sehr viele Bunker und Wehranlagen. 66 dieser Anlagen wurden ebenfalls im Zweiten Weltkrieg erbaut und verteilen sich über ganz Südtirol. Zwei besondere Highlights sind der Etschquelle-Bunker und die Panzersperre Plamort. Diese beiden Sehenswürdigkeiten liegen hoch oben im Hochmoor von Reschen und können erwandert werden.

Hier in der Nähe befindet sich auch die Etschquelle, der Beginn des zweitlängsten Flusses Italiens. Über den Vinschger Höhenweg geht es hoch hinaus zur Quelle mitten im Wald. Hier ist der Beginn von Leben, einem Fluss, der sich zu einem breiten Strom entwickelt und ganz Norditalien als fruchtbare Oase bedient. Folgt ihr der Quelle, werdet ihr sehen, wie sie sich zu einem Fluss entwickelt. Dieser fließt durch Glurns, eine Kleinstadt, die mit ihrem mittelalterlichen Feeling und den historischen Bauten aufwarten kann. Neben dem historischen Stadtkern mit Herrenhäusern, Innenhöfen und Kirchen gibt es auch eine völlig intakte Wehranlage, die einzige in diesem Zustand in den Alpen.

Campingplätze in Seenähe

Natürlich ist ein Campingurlaub in den Alpen eine ideale Idee. Im Sommer lädt die Landschaft hier zum Wandern ein, im Winter dagegen kann Wintercamping mit Skifahren verbunden werden. Aber auch die Sehenswürdigkeiten in der Region sollten nicht außer Acht gelassen werden.

Im Süden des Sees befindet sich ein uriger, kleiner Platz, der Campingplatz Thöni in San Valentino. Ein weiterer kleiner Stellplatz für Wohnmobile und Wohnwagen ist der Campingplatz am See. Auch im Herbst mit golden schimmernden Bäumen ist ein Aufenthalt am Reschensee eine wahre Idylle. Die zahlreichen Campingplätze bieten alles, was das Herz begehrt. Nicht nur der atemberaubende Blick auf den See, sondern auch zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung machen den Urlaub zu etwas ganz Besonderem.

Doch nicht nur direkt am See befinden sich Plätze, sondern auch rund um den Reschenpass, der ein wunderschönes Alpenpanorama birgt. Der Campingplatz in St. Valentin am Reschenpass zum Beispiel ist genau richtig für einen abgeschiedenen Urlaub mitten in der Natur. Ganz in der Nähe erstreckt sich hier der Haidersee, aber auch der Reschensee ist nur einen Steinwurf entfernt vom versunkenen Turm. Vom Campingplatz aus kann der Erlebnisweg Talai erkundet werden und auch ein Besuch des Gletscherpfades Weißkugelmassiv und der dazugehörigen Schutzhütte ist von hier aus möglich.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Der romantische Reschensee ist nicht weit von der Schweiz entfernt. Zwei besondere Ausflugsziele von hier aus sind Davos und St. Moritz in der Schweiz. Sankt Moritz ist besonders bekannt unter den Reichen und Schönen, die hier ihren Urlaub verbringen. Es gehört zu den teuersten Urlaubszielen der Welt. Davos dagegen ist ein beliebter Skiort, der am Davossee liegt. Das Parseen Skigebiet liegt hier ganz in der Nähe und auf großen Pisten und mit einem weiten Blick über die Schweizer Alpen ist es ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie. Eines der schönsten Ausflugsziele ist der Benediktinerstift Marienberg, der wohl höchste Stift Europas, der an einem Berghang thront, mitten in den Weinanbaugebieten und das schon seit 900 Jahren. Damals musste jeder Stein noch einzeln hoch geschafft werden. Das war eine wahre Kunst für Menschen, die noch keine Autos und andere Geräte dafür zur Verfügung hatten.

Das Dorf Burgeis befindet sich unterhalb des Klosters, welches heute ein Museum ist, mit einer Krypta, die leuchtende Fresken beherbergt. Auch die große Bibliothek ist ein Augenmerk und sollte bei einem Aufenthalt am Reschensee unbedingt einmal besucht werden. Wer nach den Sternen greifen möchte, der sollte sich einen Besuch in der Sternwarte Maseben gönnen. Diese befindet sich direkt bei einer Berghütte im Langtauferer Tal auf über 2.200 Meter Höhe. Hier habt ihr einen freien Blick auf das Firmament und einen riesigen Sternenhimmel. Es gibt zwei Teleskope, mit denen in die Tiefe des Sternenhimmels geschaut werden kann. Der Shuttle fährt regelmäßig hier hinauf, viele kommen jedoch hier auch zu Fuß her und genießen die frische Luft der Alpen. Die Sternwarte ist die einzige im Westen von Südtirol.

Fazit zum Camping am Reschensee

Sommer, wie Winter ist Camping in Österreich beliebt unter Wanderern und Schneefreunden. Die Wintersportgebiete in den Alpen sind vor allem in den Wintermonaten das Highlight der Region. Im Sommer dagegen werden die Sehenswürdigkeiten in den Vordergrund gestellt. Der Reschensee mit seinem versunkenen Kirchturm ist nicht nur auf den Ansichtskarten ein gigantischer Anblick, sondern auch mit bloßem Auge. Es gibt Sehenswürdigkeiten in der Schweiz, aber auch in Österreich und Italien, die mit einem Urlaub am Reschensee verbunden werden können.

Alpines Camping am Reschensee

VanLife
Camperstory - Nadine und Familie auf Reisen

Für die heutige Camperstory haben wir mit Nadine gesprochen, die mit ihrer Familie jeden Urlaub mit dem Camper verreist!

In unserem Interview berichtet Nadine, begeisterte Camperin und zweifache Mutter, von ihren Erfahrungen mit dem Campingleben. Sie erzählt von ihren Reisen und Lieblingsorten, aber auch von den Herausforderungen und Höhepunkten des Campens. Dabei betont sie vor allem die positiven Auswirkungen auf ihre Familie.

Wer also selbst gerne campen möchte oder einfach mehr über das Leben auf vier Rädern erfahren will, findet hier wertvolle Einblicke und Tipps von einer erfahrenen Camper-Nomadin.

Das Trio ist am Bodensee gestartet und ist seit mehreren Monaten unterwegs. Mittlerweile befinden sie sich in Griechenland und berichten via TikTok und Instagram von ihren Abenteuern und Erfahrungen. Die Reise ist aber lange noch nicht vorbei, sie haben noch viel von Europa zu sehen. Die wichtigsten Infos zu den Nomaden erfahrt ihr im Interview.

Hey, ich bin Nadine, zweifache Mama, Ehefrau und Hundemama. Ich bin quasi im Wohnwagen geboren, da meine Eltern schon viel mit uns gereist sind. Die Liebe zum Campen ist sogar mehr als eine Leidenschaft, sie ist meine Luft zum Atmen, quasi mein täglich Brot... Ein Leben ohne Campen kann ich mir nicht mehr vorstellen!

Klingt so, als ob du eine enge Beziehung zum Campen hättest! Seit wann hast du deinen eigenen Van?

Angefangen als komplette Familie haben wir 2017 mit dem Zelt. Nach dem Kauf eines größeren Zeltes, welche bei Hitze kaum aufzubauen war, haben wir 2018 kurzerhand entschlossen, den ersten eigenen Wohnwagen zu kaufen. 5 Tage später sind wir ohne Vorerfahrung mit Kleinkindern bis nach Kärnten gefahren. Nach 4 Jahren untypischen Wohnwagen-Urlauben (auch mal nur für 24 Stunden angekoppelt und ans Meer gefahren) haben wir den Schritt gewagt und uns den Traum eines 6 Meter kleinen Wohnmobils erfüllt. Unser Wohnimo hat eine Rundsitzgruppe und einen Alkoven. Der Vorteil bei unserer Länge ist, wir bekommen immer einen Stellplatz und haben auch beim Einkaufen oder in der Stadt keine großen Probleme. Jeder hat trotzdem seinen Rückzugsort und der Hund reist nun noch viel lieber mit.

Der Hund gehört ja auch zur Familie! Hast du deinen Van selbst ausgebaut?

Da wir beide berufstätig sind, zwei Kinder, einen Hund und ein Haus haben, ist uns bei unserer langen Suche nach einem passenden Van leider aufgefallen, dass wir keine Zeit für ein so großes Projekt haben. Wenn die Kinder mal nicht mehr mitfahren, möchten wir uns den Traum eines selbstgebauten Vans erfüllen.

Nutzt ihr euren Van hauptsächlich fürs Camping oder wohnt ihr auch länger darin?

Leider nutzen wir ihn nur zum Reisen oder wenn wir bei Freunden übernachten. Da wir aber immer in allen Ferien, an langen Wochenenden, Feiertagen oder an spontanen Wochenenden unterwegs sind, wird unser Baby ordentlich genutzt. Manchmal gehen wir auch einfach nur hinein, um ein bisschen Urlaubsluft zu schnuppern.

Was ist denn dein absolutes Highlight im Camper?

Mein absolutes Highlight ist der Lichteinfall im Camper. Wir haben überall Fenster und können so selbst während der Fahrt die wundervolle Natur bestaunen. Auch die große Küche, in der ich viel und gerne für die ganze Familie koche, mag ich besonders gerne. Es ist das Raumgefühl, welches auf 6 Meter entsteht, dass uns alle wohlfühlen lässt. Niemals verzichten könnte ich auf unseren Milchaufschäumer, denn guter Kaffee ohne Milchschaum wäre undenkbar für mich.

Klingt ja heimelig! Wo ist denn dein Camping-Wohlfühlort?

In den letzten Jahren war Kroatien immer ein Wohlfühlort für uns. Nirgends kamen wir so nah an türkisfarbenem Meer mit Kind und Hund. Die Herzlichkeit und die Toleranz bezüglich unseres 4-Beinigen Freundes war wundervoll. Letztes Jahr haben wir uns in Albanien verliebt. Unberührte Natur und Menschen, die mit dem Herzen sprechen.

Haben die Reisen und der Camper eure Leben verändert?

Die Reisen mit dem Camper beeinflussen im positiven meine Kinder und uns. Wir sehen Menschen, die im Einklang mit der Natur stehen, wir sehen Tiere, die größtenteils ein freies Leben leben dürfen. Meine Kinder sehen Arm und Reich, Nationen und Kulturen, Gerüche und Gerichte, wie man sie nicht zu Hause erlebt. Ein offener und höflicher Umgang mit den Mitmenschen und auch das versuchen wir in den Alltag zu Hause wieder einzubauen.

Welche Tipps würdest du Camping-Anfängern gerne mit auf den Weg geben?

Da wir ja schon einiges an Campingerfahrung hatten, ist es uns am Anfang nicht ganz so schwer ergangen. Allerdings haben wir am Anfang viel zu viel Zubehör gekauft. Nach einiger Zeit haben wir gemerkt, wie sehr ein Auf- und Abbautag stresst. Seitdem wir das Wohnmobil haben, leben wir nach dem Motto: "weniger ist mehr." Mehr Urlaub, mehr Entspannung, mehr Leben.

Wie schaffst du es mit der Work-Life-Balance zwischen Zuhause und Camper?

Ich bin in der Kinderkardiologie tätig und mein Mann in der Immobilienbranche , sowie ein Kind in der Schule und eins in der Kita. Da wir in allen Ferien, an langen Wochenende, Feiertagen oder spontane Wochenende weg sind, nutzen wir unser Baby so gut wir können. Manchmal gehen wir auch einfach nur hinein und schnuppern Urlaubsluft. Mein Mann hat auch schon mal aus dem Wohnmobil heraus gearbeitet und ich bin nur an 3-Tagen in der Woche tätig. Unser Wohnmobil gibt uns jedenfalls genug Kraft, um den Alltag sowie das Reisen zu verbinden.

Habt ihr eure nächste Reise bereits geplant? Wenn ja, wohin geht es?

Ostern soll es für uns entweder nach Dänemark oder in die Normandie gehen. Das machen wir Wetterabhängig. Im Sommer werden wir erneut nach Albanien und Bosnien, aber hauptsächlich nach Griechenland reisen. Im Herbst zieht es uns an die französische Atlantikküste und nach Spanien.

Was war eure größte Herausforderung auf euren Reisen?

Unsere größte Herausforderung war es, mit einem fast 12 Meter langen Gespann abseits der Autobahn durch die kroatischen und slowenischen Dörfer zu fahren. Man sollte die Verkehrsschilder genau beachten! Aber auch das ist gleichzeitig der Tipp: "Fahrt abseits der Straßen, traut euch und genießt das Hinterland - denn der Weg ist das Ziel.”

Welche Ausstattung, welches Equipment oder Gadget sollte immer dabei sein?

Wir haben immer eine Jacke, eine Kabeltrommel, Gießkanne, Auffahrkeile, ein Überbrückungskabel, einen Topf, einen Espressokocher uuuuund den Milchaufschäumer mit. Im Sommer das SUP, denn selbst der Hund sitzt mit drauf.

Vielen Dank für all deine Antworten, Nadine! Ihr findet die Familie auf vier Rädern auf Instagram unter @‍camp_passion_mom

Wir wünschen Ihnen weiterhin ganz viel Spaß und Sicherheit auf Ihrer Weiterreise!

Camperstory - Nadine und Familie auf Reisen

Glamping
Glamping in Südtirol - Das musst du wissen!

Südtirol ist ein Skiparadies, aber mit immer mehr Glamping-Optionen verwandelt es sich auch in ein Paradies für Camper!

Wir haben hier schon oft über Glamping gesprochen. Das Wort wird aus „Glamour“ und „Camping“ zusammengesetzt und heißt nichts anderes als in luxuriösen Verhältnissen zu Campen. Während viele vom Camping eine Rückkehr in die Natur und ein Gefühl der Freiheit vom komfortablen Alltag suchen, sollen alle auch beim Campen den größten Komfort genießen, der ihnen möglich ist. Man kann ja oft nur schwer zweimal Urlaub planen, einen mit Abenteuer und einen zur Entspannung!

In den letzten Jahren kamen immer wieder neue Unterkunftsformen dazu, um Luxuscamper mit kreativen Optionen anzulocken. Zum Beispiel das Schlafen hoch oben auf dem Berg im Winter in einem Iglu oder das Nächtigen in einer Glaskugel. Doch auch der Urlaub in einem Tiny House gehörte von Anfang an dazu und wurde in der letzten Zeit immer beliebter. Auf Campingplätzen gibt es also verschiedene Möglichkeiten seinen Urlaub in einer besonderen Unterkunft zu verbringen – vom Jute Zelt bis hin zum luxuriösen Holzhaus ist hier alles vertreten und das noch dazu vor der wunderschönen Kulisse der Berge in Südtirol.

Wie aus Camping Glamping wurde

Noch vor einigen Jahren hat den Begriff Glamping kaum einer gekannt. Da wurde Camping mit einer Isomatte und einem Zelt gleichgesetzt, mit muffigen Schlafsäcken und einem Bett in Mutter Erdes Schoß. Harte Böden, die selbst im Sommer kühl waren und für das Bad gab es kein beheiztes Schwimmbad, sondern nur den See um die Ecke. Auch der war kalt, sogar im Sommer, wenn man nicht Glück hatte. Auch hat noch niemand an Wintercamping gedacht, weil wer möchte schon in einem dünnen Zelt bei Minusgraden auf der Erde schlafen?

Doch inzwischen hat sich das alles geändert. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Campingplätze zu wahren Luxusresorts ausgebaut und geben ihren Urlaubern einen ganz anderen Kick als zuvor. Sie leben mitten in der Natur und doch glamourös. Denn das Glampen ist hoch in den Trend gerückt. Da gibt es Holzhütten, die geräumig eingerichtet sind, aber auch kuriose Unterkünfte, wie ein Iglu hoch oben im Schnee oder eine Kugel, durch die zu allen Seiten die Sonne tanzen kann. Darin in einer warmen Atmosphäre steht dazu auch ein behagliches Doppelbett, in dem man komfortabel übernachten kann.

Wer irgendwann mit dem Campen aufgehört hat, weil der Rücken das Schlafen auf dem eisigen, harten Boden einfach nicht mehr mitmacht, der kann beim Glamping glücklich werden. Und bei all der Auswahl, kann man auch genau das finden, was das Herz begehrt!

Sei es eine Ferienwohnung, ein Tiny House oder doch ein Mobilheim mit Luxuseinrichtung, auf den Campingplätzen in Südtirol ist sehr viel möglich, um mit der Familie einen wunderschönen Urlaub zu erleben. Dazu kommen all die Highlights und Wandertouren, die man in der Umgebung erleben kann. Auch eine Reise mit einem geräumigen Wohnmobil kann eine neue Herausforderung sein und das nicht nur bei der besorgniserregenden Fahrt durch die Bergwelt!

Schlosshof Resort

Im Schlosshof Resort wird ein Hotel angeboten, doch auch Camping steht hier im Mittelpunkt. Egal, wie ihr euch entscheidet, der Platz mit all seinen Reizen wird eine willkommene Abwechslung im tristen Alltag sein. Wer mit dem PKW anreist, kann das Hotel nutzen, aber auch hochwertige Parzellen mitten im Grünen sind für Campingfreunde reserviert. Noch dazu gibt es einen beheizten Outdoor-Pool, der ganzjährig genutzt werden kann und einen atemberaubenden Blick auf die Berge bietet. Der 5-Sterne Campingplatz befindet sich in Lana in der Provinz Bozen. Wunderschöne Ausflüge und Wandertouren kannst du vom Campingplatz aus zur Klammbachalm machen, aber auch der Seikofel ist ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie. Mit einem atemberaubenden Blick über die Bergwelt Südtirols genießt ihr euren Urlaub.

Camping Olympia

Ein weiteres Juwel mitten in den Alpen ist der Olympia Campingplatz mit 4 Sternen, der nicht nur zahlreiche schattige Plätze für Luxus-Wohnmobile bietet, sondern auch kleine, aber geräumige Lodges für Reisende mit PKW. Beim Betreten der Lodge riecht es nach Zirbenholz, eine ansprechende Note, die Besucher durch ihren ganzen Aufenthalt trägt. Die Holzhäuser haben einen erfrischenden Duft im Inneren und geräumige 36 Quadratmeter und 12 Quadratmeter Terrasse für die ganze Familie. Die Unterkünfte sind sogar für Wintercamping besonders beliebt. In der Mitte befindet sich eine Feuerstelle, sodass ihr euren heißen Glühwein im Freien trinken könnt, während die Heizung im Inneren der Lodges die Räume in zarte Wärme hüllt. Ein neues Projekt wurde hier gestartet für einen Urlaub mitten in der Natur und rund um das Jahr.

Sehenswertes in Südtirol

Ist der richtige luxuriöse Campingplatz erst gefunden, dann kannst du dich mit der Reiseplanung beschäftigen. Südtirol ist nicht nur ein beliebtes Reise- und Wanderziel für die ganze Familie, sondern es warten auch zahlreiche Abenteuer in der Region. Groß und Klein hat Spaß mit dem Funbob, der sogar ziemlich nah am Campingplatz Sexten liegt. Die etwas andere Rodelbahn mit Blick auf die Berge der Dolomiten ist ein Abenteuer, welches bei einer Reise in Südtirol nicht ausgelassen werden sollte. Die Geschwindigkeit kann in der Gondel selbst gesteuert werden. Kleinere Kinder sollten jedoch in Begleitung der Eltern durch die Lüfte rasen. Rund um Sexten gibt es zwei Seilbahnen. Eine, die hinauf zu den berühmten „Drei Zinnen“ führt und die Sexten Helm Seilbahn, die direkt hinauf zum Monte Elmo fährt, der im Sommer wie im Winter ein beliebtes Ausflugsziel ist. Auch Skifahrer kommen hier im Winter auf ihre Kosten und können auf den steilen Hängen Abfahrtslauf üben.

Bergwanderungen und die „Drei Zinnen“

Das Wahrzeichen der Dolomiten, reich besungen und immer für einen Ausflug bereit, sind die Drei Zinnen, drei Berge mit einem großen Ruf. Hier in der Gegend gibt es zahlreiche Campingplätze, von denen aus eine Wanderung oder eine Autofahrt zu den Spitzen möglich ist. Ein Weg führt über Toblach und weiter durch das Höllensteintal in Richtung Dürrensee. Die Bergseen bieten auch ein besonderes Ausflugsziel. Rund um die Seen gibt es Wanderwege und natürlich den Blick hoch hinauf zu den Drei Zinnen und zu anderen Bergen. Die Gipfel spiegeln sich im Klaren und tiefen Wasser der Seen und bilden so einen besonderen Kontrast.

Tre Cime di Lavaredo heißen die Drei Zinnen auf Italienisch. Es handelt sich um Kalkberge, die zu den schönsten Landschaften der Welt gehören und seit 2009 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes sind. Wer diese einmal umrunden möchte, der sollte festes Schuhwerk mitbringen und sich auf eine Dauer von 4 Stunden einstellen. Da der Weg leicht ist, kommen Familien mit Kindern hier ebenfalls auf ihre Kosten.

Meran und Bozen – zwei Städte mit Kultur

Wer Kunst und Kultur schätzt, der kommt in Bozen und Meran auf seine Kosten. Bozen wird auch der Eingang zu den Dolomiten genannt und liegt in einem Tal, einbettet von zahlreichen Weinbergen. Neben dem Waltherplatz und dem Bozener Dom gibt es zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten, die bei einem Ausflug in die Stadt nicht verpasst werden sollten, darunter die beiden Schlösser Maretsch und Runkelstein, aber auch die Bozner Lauben und das Südtiroler Archäologiemuseum.  Meran, im westlichen Südtirol, ist eine mediterrane Bäderstadt mit angenehmem Klima. Hier finden Interessierte einen Botanischen Garten mitten in Schloss Trautmannsdorf.

Innovative Kunst und Kultur paaren sich hier mit den historischen Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Zwei beliebte Exempel dafür sind die Wallfahrtskirche St. Kathrein und die Landesfürstliche Burg. Auch die archäologische Fundstelle der Gletschermumie Ötzi im Schnalstal wird als ein großes geschichtliches Highlight der Stadt Meran angesehen.

Fazit

In den hochwertigen Glamping-Anlagen in Südtirol fühlen sich Familien mit Kindern besonders wohl und wohnen in hochwertigen Holzlodges. Diese neuen Eindrücke werden gepaart mit Abenteuern, wie Seilbahnfahren und den Besuch der Rodelbahnen. Wenn du Kultur genießen möchtest, dann fahre in die Städte Bozen und Meran, die weltweit bekannt sind für ihre landschaftlichen Schönheiten und geschichtsträchtigen Ereignisse. In Südtirol wird es nie langweilig und es gibt landschaftliche Vielfalt gepaart mit Luxus und Kultur für jedermann. Und besonders wenn du denkst, dass Campen in deinem Alter einfach nichts mehr für dich ist, kann dich das Glampen in Südtirol vielleicht vom Gegenteil überzeugen.

Glamping in Südtirol - Das musst du wissen!

Abenteuer
Die schönsten Strände Polens

Wir nehmen euch mit an die schönsten Strände in Polen und zeigen euch, was wir an unserem Nachbarland so lieben.

Polen ist zwar unser Nachbarland, doch viele Menschen zieht es eher in typische Urlaubsländer, wie Italien und Spanien, als an die Ostseeküste unseres Nachbarn. Derweil gibt es hier so viel zu entdecken und wenig zu bezahlen! In Zeiten wie diesen, in denen Lebenskosten so weit steigen, sollten wir für jede Gelegenheit dankbar sein, günstiger in den Urlaub zu fahren. Und Polen hat viel mehr zu bieten als nur geringe Preise!

Polen ist ein osteuropäisches Land mit viel Kultur, aber viele wissen nicht, dass unser östlicher Nachbar auch mit traumhaften Stränden punkten kann. Das Land ist aus beiden dieser Gründe ein wahrer Geheimtipp für Campingbegeisterte, denn entlang der Ostseeküste befinden sich zahlreiche Plätze, die oft direkt am Meer liegen und auf denen man zahlreiche Aktivitäten finden kann, egal für welche Art von Camping man sich interessiert. Und viele davon liegen direkt am Strand!

Die polnische Ostseeküste

Die wunderschöne Ostseeküste Polens zieht sich von Swinemünde im Westen bis zur Danziger Bucht im Osten. Auf der Reise entlang der Küste findet ihr wunderschöne Orte und Seebäder. 440 Kilometer schlängeln sich die schönsten Strände Polens entlang des Meeres. Hohe Dünen, Strandhafer und weißer Sand prägen das Bild der Küste. Strandhafer ist übrigens sehr wichtig für die Dünen, denn sein Wurzelwerk hält den Sand zusammen, falls ihr euch je gefragt habt, woher Dünen stammen!

Neben der Insel Wollin ist die Halbinsel Hel beliebt für einen ausgedehnten Badeaufenthalt. Hier gibt es einige Campingplätze und den wohl beliebtesten Strand der Region, der für das Kitesurfen bekannt ist. Jastarnia ist ein Badeort mit einem Aussichtsturm mitten im Wald und befindet sich am Ende der Halbinsel, die wie ein Finger in die Ostsee zeigt. Wilde Dünen und kristallblaues Wasser, so weit das Auge reicht, dominieren hier.

Bekannt für die Wanderdüne und den feinsten Sand von ganz Polen ist der Strand Leba. Er befindet sich ganz in der Nähe des Slowinzischen Nationalparks und ist allseits beliebt für seine Sportaktivitäten, wie Windsurfen, Reiten, Tennis spielen und Kanufahren. Leba gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und das nicht umsonst.

Wer dagegen auf den Spuren von Otto von Bismarck wandern möchte, der sollte Ustka besuchen, das ehemalige Stolpmünde.  Die Flussmündung des Słupia teilt den Strand in zwei Teile. Hier gibt es Reiterausflüge und zahlreiche Wellness-Hotels. Ruhe und Abgeschiedenheit sind hier also vorprogrammiert. Doch auch Besuche in Restaurants und Souvenirläden sind hier auf jeden Fall auf der Checkliste. Wenn ihr mit euren Kindern anreist, können sie hier direkt am Strand wasserrutschen und sicher in seichtem Wasser landen. Der Oststrand mit seinem Leuchtturm ist auch ein wahrer Sehnsuchtsort.

Für Bernsteinsammler ist der Strand von Kolberg ein besonderes Augenmerk. Zahlreiche Strandkörbe und ein Dünenwald fallen hier gleich ins Auge, doch auch Naturfreunde kommen schnell auf ihre Kosten, denn es gibt weniger besuchte Strandteile, wie Grzybowo und Dzwirzyno im westlichen Abschnitt, in denen man eine naturnahe Atmosphäre erleben kann. Salzhaltige Quellen und Moorwasser machen Kolberg zu einer Kurstadt, die nicht umsonst internationalen Rang erreicht hat.

Insel Usedom

Der größte Teil der Insel Usedom gehört zu Deutschland. Viele kennen die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdom und Bansin, aber nur wenige beschäftigen sich mit der polnischen Seite von Usedom. Auch hier gibt es Campingplätze und wunderschöne, unberührte Sandstrände.

Eine riesige Promenade zieht sich von Swinemünde nur knappe 12 Kilometer zu den drei Kaiserbädern in Deutschland. Dieser Abschnitt bildet die längste Promenade Europas. Swinemünde ist nicht nur das älteste Seebad von Usedom, der Leuchtturm, der hier majestätisch in den Himmel ragt, war nach Inbetriebnahme 1857 der Größte der Welt. Durch den Besuch von Kaiser Wilhelm gilt der Badeort auf polnischer Seite ebenfalls als Kaiserbad.

Insel Wollin

Die Insel Wollin und das östliche Usedom befinden sich im Stettiner Haff und bilden einen Vorbau zum Festland der Ostsee. Hier gibt es exklusive Sandstrände und jede Menge einzigartiger Landschaften. Wollin wird auch die Sonneninsel genannt, denn hier gibt es neben den zahlreichen Sandstränden auch jede Menge Sonnenstunden.

Die wohl bekannteste Stadt der Insel ist Misdroy, ein Badeort der Superlative. Einzigartige Natur und endlose Wälder umgeben diesen kleinen Ort, der als eines der beliebtesten Seebäder des Landes gilt. Auch die saubere Ostsee trägt zum gesunden Mikroklima bei. Entlang der Strandpromenade gibt es kleine Boutiquen und Geschäfte, aber auch Bars und Restaurants, sowie eine Seebrücke, die weit hinaus ins Meer reicht. Neben einem Oceaneum ist der Besuch des Baltischen Miniaturparks mit wunderschönen Bauwerken rund um die Ostsee und das Baltikum ein absolutes Muss. Im Hinterland der Insel Wollin befindet sich nahezu unberührte Natur mit steilen Klippen und großen Wäldern, die zum Wandern einladen.

Wollin ist die größte Insel Polens und liegt im Swinedelta. Seit 1996 gehören die dazugehörigen Inseln ebenfalls zum Nationalpark und werden geschützt. Der wohl schönste Strand Polens liegt ebenfalls in Misdroy, denn hier gibt es alles, was Kinderherzen begehren, von Wasserrutschen über Trampoline bis hin zu den schönsten Spielplätzen. Die Eltern dagegen können Beachvolleyball spielen und sogar an einer Misswahl teilnehmen. Der weite Sandstrand, der im Sommer häufig besucht wird, geht in eine 400 Meter lange Mole über, auf der Festivals stattfinden können und das im Sommer auch tun!

Stettin

Die Hansestadt Stettin liegt zwar nicht direkt an der wunderschönen Ostseeküste Polens, doch sie ist immer wieder einen Ausflug wert und besonders auf einem Campingurlaub an Polens Küste ein Muss. Wer aus Deutschland kommt, kann hier einen Zwischenstopp einlegen und sich in zwei Tagen die gesamte Stadt anschauen. Nur 65 Kilometer trennen Stettin von der Ostsee, ein perfektes Ziel für einen kleinen Stopp, bevor der eigentliche Urlaub am Meer beginnt. Prunkvolle Bauten, breite Wasserstraßen und urige kleine Gässchen in der Altstadt prägen das Stadtbild von Stettin. Für einen Stopp zum Shoppen ist die Stadt ebenfalls beliebt und bekannt. Berliner machen hier oft einen Wochenendtrip und genießen das wuselige Treiben in den Straßen, sowie den Besuch der Galeria Kaskada mit mehr als 140 Shops.

Auch kulturbegeisterte Besucher kommen auf ihre Kosten. Bei einem Stadtspaziergang ist das Pommerische Schloss die Nummer 1 auf der To-Do-Liste, aber auch die Jakobskathedrale, ein Ort der Ruhe und des Friedens, sollte auf keinen Fall ausgelassen werden. Von den Hakenterrassen aus haben Besucher einen wunderschönen Blick auf den Fluss Oder, der die Grenze zwischen Polen und Deutschland bildet. Übrigens, wusstet ihr, dass Stettin die Stadt des Wassers ist und ihre Fläche zu 25 Prozent aus Wasser besteht? An der Oder gibt es so manchen kleinen Strand, aber auch die anderen Wasserattraktionen solltet ihr während eurem Besuch in der Stadt keinesfalls ausfallen lassen.

Danzig

In der Hafen- und Hansestadt Danzig, sowie in den Vororten Gdynia und Sopot, herrscht ein munteres Treiben. Kilometerlang erstrecken sich hier feine Sandstrände, die die gesamte Familie zum Baden und Sonnen einladen. Sportlich aktive Urlauber können sich am Brzeźno-Strand austoben, denn hier gibt es Trampoline, Beachvolleyballplätze und ein Spielschiff für die kleineren Gäste, sowie Optionen für Wassersport.

Solltet ihr königlich reisen wollen, empfiehlt sich der Strand Orłowo in Gdynia, der einst das beliebteste Sommerreiseziel der polnischen Königsfamilie war. Danzig ist mit seinen Stränden sehr beliebt bei Campern und Familienurlaubern. Doch auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten warten in der Innenstadt auf die Kulturinteressierten. Der Besuch des Museums vom Zweiten Weltkrieg beispielsweise bietet vielen Menschen sehr viel Geschichte. Auch die Marienkirche ist ein einzigartiger Ort für einen kleinen Stopp während des Stadtspazierganges. Die Altstadt wurde im Zweiten Weltkrieg übrigens nahezu vollständig zerstört und detailgetreu wieder aufgebaut. Eine bewegende Geschichte und zahlreiche historische Gebäude warten hier auf euch.

Fazit

Die Küste Polens ist nahezu 440 Kilometer lang. Eine Tour mit dem Wohnmobil zu den verschiedenen Küstenorten und Stränden ist daher eine ideale Möglichkeit, weite Teile des Landes kennenzulernen. Als erster Zwischenstopp ist die Hansestadt Stettin ein geeignetes Ausflugsziel. Danach fahrt ihr die 65 Kilometer hinauf an die Küste der Ostsee. Swinemünde, die Insel Wollin, Kolberg, die Halbinsel Hel und Uska, das ehemalige Stolpmünde, sind beliebte Badeorte mit einzigartigen Stränden. Die Reise endet kurz vor dem russischen Teil Kaliningrad in der Hansestadt Danzig, die mit ihrem Vorort Gdynia ein wunderbarer Abschluss der Wohnmobilreise bildet. 

Die schönsten Strände Polens

Campingplatz
Mobilheime oder Ferienwohnungen - Was passt zu dir?

Möchtest du lieber einen sicheren, heimnahen Zufluchtsort in einer Ferienwohnung oder ein Mobilheim auf dem Campingplatz?

Manchmal ist die Wahl der perfekten Unterkunft für den nächsten Urlaub gar nicht so leicht. Soll es die heimelige Ferienwohnung auf dem Land sein oder ein Mobilheim mitten auf dem Campingplatz? Beide Optionen haben ihre Reize – und natürlich auch ihre Vor- und Nachteile. Aber welche Unterkunft passt wirklich zu dir und deinen Bedürfnissen? Lass uns die beiden Alternativen mal genauer unter die Lupe nehmen, damit du die richtige Entscheidung für deinen nächsten Urlaub treffen kannst.

Ferienwohnungen: Komfort und Flexibilität

Ferienwohnungen bieten dir oft das Gefühl, ein Zuhause auf Zeit zu haben. Sie sind geräumig, meist gut ausgestattet und ideal für Familien oder Gruppen, die Wert auf Privatsphäre legen. Ich erinnere mich an meinen ersten Urlaub in einer Ferienwohnung – mitten in den Alpen mit Blick auf schneebedeckte Gipfel. Es war herrlich, morgens in der eigenen Küche Kaffee zu kochen und den Tag flexibel zu gestalten. In den letzten Jahren wurde die Internetseite Airbnb immer beliebter. Hier gibt es günstige Ferienwohnungen, die nicht nur erschwinglich sind, sondern auch eine große Vielfalt an Optionen bieten. Egal, ob du eine kleine, gemütliche Unterkunft für zwei Personen suchst oder ein geräumiges Ferienhaus für die ganze Familie – auf Plattformen wie Airbnb oder fewo-direkt findest du für jedes Bedürfnis das passende Angebot. Von modernen Apartments in der Innenstadt bis hin zu idyllischen Landhäusern inmitten der Natur: Die Auswahl ist riesig, und oft kannst du direkt mit den Gastgebern kommunizieren, um zusätzliche Informationen oder Wünsche zu klären.

Vorteile von Ferienwohnungen

  1. Platz und Komfort: Ferienwohnungen sind oft größer als Mobilheime und bieten mehr Platz zum Ausbreiten. Vor allem für Familien mit Kindern oder für längere Aufenthalte ist das ein großer Pluspunkt.
  2. Voll ausgestattete Küchen: Hier kannst du nach Lust und Laune kochen und sparst dir teure Restaurantbesuche.
  3. Privatsphäre: Du musst dir kein Badezimmer oder andere Gemeinschaftsbereiche mit Fremden teilen.
  4. Individuelle Lage: Ob mitten in der Stadt, am Strand oder abgeschieden in den Bergen – Ferienwohnungen gibt es fast überall.

Nachteile von Ferienwohnungen

  • Preis: Besonders in beliebten Regionen und in der Hauptsaison können Ferienwohnungen teuer werden.
  • Weniger Gemeinschaftsgefühl: Anders als auf Campingplätzen hast du in einer Ferienwohnung meist keinen direkten Kontakt zu anderen Urlaubern.
  • Lage: Ferienwohnungen liegen oft abseits von touristischen Hotspots, was längere Wege zu Aktivitäten bedeuten kann.

Mobilheime: Campingfeeling mit Komfort

Ein Mobilheim kombiniert das Abenteuer des Campens mit dem Komfort eines kleinen Ferienhauses. Gerade auf gut ausgestatteten Campingplätzen bieten Mobilheime die perfekte Balance zwischen Natur und Gemütlichkeit. Für mich ist ein Mobilheim die ideale Wahl, wenn ich den Sommer draußen verbringen möchte, aber trotzdem nicht auf ein bequemes Bett verzichten will.

Vorteile von Mobilheimen

  1. Natur pur: Du bist mitten im Geschehen, direkt an der frischen Luft und umgeben von Gleichgesinnten.
  2. Preis-Leistungs-Verhältnis: Mobilheime sind oft günstiger als Ferienwohnungen, besonders in der Nebensaison.
  3. Campingplatz-Extras: Schwimmbäder, Animationen, Sportplätze – Campingplätze haben oft ein riesiges Freizeitangebot, das du mitnutzen kannst.
  4. Flexibilität: Viele Campingplätze erlauben kurzfristige Buchungen und sind auf Spontanurlauber eingestellt.

Nachteile von Mobilheimen

  • Platzmangel: Mobilheime sind oft kleiner und enger als Ferienwohnungen.
  • Gemeinschaftsanlagen: Je nach Platz musst du möglicherweise Gemeinschaftsduschen oder -toiletten nutzen.
  • Wetterabhängigkeit: Mobilheime sind zwar gut isoliert, aber bei extremem Wetter (starker Regen, Hitze) kann es ungemütlich werden.

Wann ist welche Unterkunft die bessere Wahl?

Die Wahl zwischen Ferienwohnung und Mobilheim hängt vor allem von deinen persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen ab.

Ferienwohnung: Die beste Wahl, wenn...

  • du Wert auf viel Platz und Komfort legst.
  • du im Urlaub gerne selbst kochst.
  • du mit einer größeren Gruppe oder als Familie unterwegs bist.
  • dir Privatsphäre wichtig ist.

Mobilheim: Die beste Wahl, wenn...

  • du den Gemeinschaftsgeist auf einem Campingplatz schätzt.
  • du viel Zeit draußen verbringen möchtest.
  • du ein begrenztes Budget hast.
  • du Kinder hast, die sich über Animationsprogramme und Spielplätze freuen.

Vor- und Nachteile im direkten Vergleich

Ein direkter Vergleich zwischen Ferienwohnung und Mobilheim zeigt deutlich die jeweiligen Vor- und Nachteile beider Unterkunftsarten auf. Eine Ferienwohnung punktet vor allem durch ihren großzügigen Platz. Sie bietet viel Bewegungsfreiheit und ist ideal für Familien, die gerne ein geräumiges Zuhause auf Zeit genießen möchten. Im Gegensatz dazu sind Mobilheime kompakter gestaltet, was sie für kleinere Gruppen oder minimalistisch Reisende attraktiv macht, aber auch etwas beengend wirken kann.

In puncto Kosten schneiden Mobilheime oft besser ab. Während Ferienwohnungen, besonders in der Hauptsaison, preislich höher angesiedelt sind, erweisen sich Mobilheime als budgetfreundlichere Option, insbesondere in der Nebensaison.

Beim Komfort überzeugen Ferienwohnungen mit einer Ausstattung, die oft einem echten Zuhause gleicht. Hier findest du geräumige Küchen, bequeme Möbel und luxuriöse Extras wie Saunen oder Whirlpools. Mobilheime hingegen bieten eine einfachere, aber dennoch funktionale Ausstattung, die auf das Wesentliche reduziert ist.

Das Gemeinschaftsgefühl ist in Mobilheimen aufgrund der Nähe zu anderen Urlaubern auf Campingplätzen deutlich stärker ausgeprägt. Gemeinsame Aktivitäten, Begegnungen und ein reger Austausch mit anderen Reisenden gehören hier zum Alltag. Ferienwohnungen hingegen bieten mehr Privatsphäre, da sie oft in separaten Gebäuden oder abgeschotteten Bereichen liegen.

Auch das Freizeitangebot variiert stark. Während Ferienwohnungen in ländlichen oder städtischen Regionen von der Umgebung und ihrer Lage abhängig sind, bieten Campingplätze mit Mobilheimen oft ein umfangreiches Programm direkt vor Ort. Von Schwimmbädern über Animation bis hin zu Sportangeboten ist hier für Unterhaltung gesorgt.

Die Entscheidung hängt also von deinen persönlichen Prioritäten ab: Suchst du Privatsphäre und Komfort, ist eine Ferienwohnung die bessere Wahl. Möchtest du Geselligkeit und ein buntes Freizeitprogramm, bist du mit einem Mobilheim bestens beraten.

Mein Fazit: Ferienwohnung oder Mobilheim?

Ob Ferienwohnung oder Mobilheim – beide Optionen haben ihren Charme. Für mich hängt die Entscheidung vor allem von der Art des Urlaubs ab. Möchte ich die Natur genießen und die Alpen im Winter besuchen, mit anderen Menschen ins Gespräch kommen und den Tag am Pool ausklingen lassen? Dann ist das Mobilheim die erste Wahl. Suche ich jedoch Ruhe, Platz und Unabhängigkeit, buche ich lieber eine Ferienwohnung.

Am Ende des Tages zählt, dass du dich in deiner Unterkunft wohlfühlst. Beide Varianten bieten tolle Möglichkeiten, den Urlaub unvergesslich zu machen. Schau dir vorher genau an, was dir wichtiger ist – Platz und Privatsphäre oder Gemeinschaft und Natur? Dann steht der perfekten Urlaubsunterkunft nichts mehr im Weg!

FAQ: Häufig gestellte Fragen

1. Sind Mobilheime wintertauglich?
Die meisten Mobilheime auf Campingplätzen sind gut isoliert und beheizbar. Für winterliche Temperaturen eignen sich jedoch Ferienwohnungen oft besser.

2. Kann ich in beiden Unterkunftsarten kochen?
Ja, sowohl Mobilheime als auch Ferienwohnungen haben in der Regel eine ausgestattete Küche. Bei Mobilheimen ist die Küche meist etwas kompakter.

3. Wie sieht es mit der Mitnahme von Haustieren aus?
Viele Ferienwohnungen und Mobilheime erlauben Haustiere. Es ist jedoch ratsam, vorab die jeweiligen Richtlinien zu prüfen.

4. Was ist günstiger: Mobilheim oder Ferienwohnung?
Das hängt von der Saison, der Lage und der Ausstattung ab. In der Regel sind Mobilheime etwas günstiger, aber in der Hauptsaison gleichen sich die Preise oft an.

5. Sind Mobilheime wirklich komfortabel?
Mobilheime bieten heute viel Komfort und sind oft ähnlich ausgestattet wie kleine Ferienwohnungen. Es gibt jedoch weniger Platz als in einer Ferienwohnung.

Egal, für was du dich entscheidest: Hauptsache, du genießt deinen Urlaub und erlebst eine unvergessliche Zeit! 🏖️

Mobilheime oder Ferienwohnungen - Was passt zu dir?

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